(openPR) MECKENBEUREN – Die Stiftung Liebenau hat für ihr Konzept der Immobilienverrentung für Senioren eine Auszeichnung erhalten: Sie gehört mit ihrer "ZustifterRente" zu den Preisträgern im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen", der von der Bundesregierung in Kooperation mit der deutschen Wirtschaft ausgelobt wird. Jährlich werden 365 herausragende Projekte und Ideen, die einen nachhaltigen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten, prämiert.
Bundesweit gut etabliert
"Wir freuen uns, dass unserer ZustifterRente mit der Auszeichnung diese Innovationskraft bescheinigt wurde", so die Reaktion von Vorstand Dr. Markus Nachbaur. "Nach zaghaften Anfängen hat sich rasch herausgestellt, dass wir ein Angebot entwickelt haben, welches sich bundesweit gut etabliert hat und ebenso gut nachgefragt ist. Sowohl die Senioren als auch die Stiftung Liebenau profitieren von der ZustifterRente."
Modell der Altersversorgung
Die ZustifterRente ist im Grunde ein Modell der Altersversorgung. Sie basiert darauf, dass Eigenheimbesitzer, die möglichst lange in ihrem eigenen Haus wohnen möchten, dieses gegen ein laufende Zahlung und die Einräumung eines dinglich gesicherten lebenslangen Wohnrechtes an die Stiftung Liebenau verkaufen. Oft ist im Rentenalter aus den verschiedensten Gründen der bisherige Lebensstandard in Gefahr. Unter Umständen wären ein Verkauf und damit in der Regel auch das Verlassen des gewohnten Lebensumfeldes eine notwendige Folge. Die ZustifterRente ermöglicht es nun, mietfrei weiterhin im eigenen Haus zu wohnen. Je nach Vereinbarung erhalten die Verkäufer eine lebenslange oder befristete monatliche Zahlung. Gegebenenfalls werden notwendige Reparaturen und größere Instandhaltungen von der Stiftung Liebenau getragen.
Langfristig für einen gemeinnützigen Zweck
"Der Clou aber, und das ist bei vielen unserer Zustifter auch einer der ausschlaggebenden Gründe, uns ihre Immobilie zu verkaufen, ist, dass ein möglicher Ertrag aus der Immobilie langfristig einem gemeinnützigen Zweck zugutekommt. Denn was zu Lebzeiten von der Altersvorsorge nicht verbraucht wird und auch nicht in die Erbmasse einfließen soll, wird den gemeinnützigen Zwecken der Stiftung Liebenau gewidmet", erläutert Christoph Sedlmeier, Entwickler der ZustifterRente und Verantwortlicher für die Vermarktung.
Bisher nur zufriedene Partner
Seit Anfang der ZustifterRente vor ca. 7 Jahren haben bundesweit fast 50 Eigenheimbesitzer ihr Haus auf diese Weise verkauft. "Nach steigender Resonanz in Presse und Fernsehen sind die Anfragen in vergangener Zeit rasant gestiegen. Immer mehr Menschen müssen sehen, wie sie ihr Alter gut absichern", stellt Sedlmeier fest. Die Vereinbarungen rund um den Verkauf der Immobilie sind sehr individuell und können an die Lebenssituation der Verkäufer angepasst werden. Auch deswegen freut sich Sedlmeier, bisher nur zufriedene Partner zu begleiten. Der berufliche Hintergrund und die finanzielle Situation der Zustifter seien ganz verschieden. Sedlmeier: "Vom ehemaligen Postbeamten bis hin zum Saal-Chef im Spielcasino sind viele Berufssparten dabei. Auch für viele Selbstständige, deren Altersversorgung Lücken aufweist, ist die ZustifterRente sehr interessant".











