(openPR) Schlier, 27. März 2012 | Waldinvestments haben in der Reisebranche längst Fuß gefasst. Sie dienen zur CO2 Kompensation verschiedenster Unternehmen in diesem Sektor. Besonders Hoteliers und Veranstalter in den ausländischen Zielgebieten zeigten auf der diesjährigen ITB daher reges Interesse an den Konzepten der Miller Forest Investment AG. Aus gutem Grund: denn durch das steigende Umweltbewusstsein wächst der Druck der Kunden auf die Veranstalter, ihre Reisen nachhaltig und ökologisch zu gestalten.
„Im Moment werden allerorts große Anstrengungen zum Klimaschutz unternommen“, bestätigt Josef Miller, Geschäftsführer der Miller Forest Investment AG. Er selbst weiß, wovon er spricht, ist er doch gleichzeitig der Gründer des renommierten Spezialanbieters Miller Reisen. Umweltbewusstsein war immer ein wichtiger Teil seiner Reisephilosophie. 2006 rief er daher das Projekt „grünes Klima“ ins Leben, durch das seitdem die aus dem Reisebetrieb resultierenden CO2 Emissionen der Miller Reisen GmbH neutralisiert werden. Das Prinzip ist einfach: für jede Tonne produziertes CO2 werden zwei neue Bäume auf brachliegenden Flächen in Paraguay angebaut.
Um das erfolgreiche Modell auch anderen Unternehmen der Reisebranche zugänglich zu machen, wurde die Miller Forest Investment AG gegründet, die bis heute für rund 300 Investoren 3 Millionen Bäume auf über 3.000 Hektar gepflanzt hat. So war die Resonanz am „grünes Klima“-Stand durchweg positiv, denn Waldinvestments eignen sich in dieser Form bestens zur Ergänzung weiterer klimaschützender Maßnahmen wie der Installation moderner Kläranlagen oder engagierten Wassersparmethoden.








