(openPR) Lichtenwörth (26. 3. 2012) – Mit dem neuen Online-Portal kfzeuropa.com steht allen Kfz-Werkstätten ab sofort eine Plattform für den Handel mit gebrauchten Teilen in Österreich zur Verfügung.
Der große Vorteil dieses neuen Systems besteht darin, dass gebrauchte Ersatzteile verwertet werden können, dessen Existenz dem Teile-Suchenden nicht bekannt sind und deshalb oft als neue Ersatzteile beschafft werden müssen. Die Beschaffung von Neuteilen erfolgt dabei überwiegend aus dem asiatischen und osteuropäischem Raum.
Dadurch ergibt sich neben dem wirtschaftlichen Aspekt vor allem das Konzept der Nachhaltigkeit:
– statt neuen Teilen werden neuwertige Gebrauchtteile weiter verwendet;
– kurze Transportwege verringern den CO2-Ausstoß und
– die Wertschöpfung verbleibt in Österreich.
Mit diesem Ansatz ist kfzeuropa.com der erste Anbieter solcher Dienstleistungen in Österreich, ein Mitbewerb ist bislang nicht vorhanden.
Der Betreiber der neuen Plattform, das traditionelle österreichische Familienunternehmen Domini KG verfügt über langjährige Erfahrungen und fundiertes Fachwissen rund um das Kfz.
Mit einer geringen Teilnahmegebühr kann der Händler seine Teile auf der Plattform erfassen, die dann unmittelbar allen Teilesuchenden zur Verfügung stehen. Über eine Mini-Homepage wird der Kontakt zum Anbieter für die kostenfreien Transaktion hergestellt.
Als Hilfestellung zur Lager-Logistik in den beteiligten Unternehmen bietet die Domini KG zusätzlich ein System zur Teileerfassung und Katalogisierung mittels Barcode an, wodurch die Verwaltung und Lagerhaltung der Ersatzteile optimiert wird. Dieses Barcode-System wird Bestandteil der Online-Verwaltung der angebotenen Teile und beinhaltet einen Scanner und Thermodrucker, die zu günstigen Preisen angeboten werden.
Für Installation und Schulung aller Komponenten stellt die Domini KG umfangreichen Support zur Verfügung, der vor Ort beim Händler die rasche Umsetzung garantiert.
Für die Zukunft ist eine Erweiterung für EU-weite deutschsprachige Länder sowie eine mehrsprachige Variante für den anglikanischen und den osteuropäischen Raum geplant.










