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Der Arbeitsplatz 2.0 im Vergleich zum klassischen Vorgänger

26.03.201220:25 UhrIT, New Media & Software

(openPR) (Burghausen, 26.03.2012) Wenn von den neuen Perspektiven der IT-gestützten Arbeitsplätze die Rede ist, fallen meist sofort Worte wie Mobility, iPad, Smartphone und Internet. Doch mit diesen populären Begriffen ist die neue technische Welt, in der sich die Information Worker der Unternehmen in bisher ungeahnter Flexibilität bewegen können, gegenüber der bisherigen Zeit keineswegs beschrieben. Vielmehr verbirgt sich dahinter eine ganz neue Idee des Arbeitens mit völlig neuen Perspektiven. Reiner Siebenmorgen, Fachbereichsleiter Virtualisierung bei der COC AG, hat die wesentlichen Unterschiede zwischen dem klassischen und dem zukünftigen IT-Arbeitsplatz analysiert:



Keine Abhängigkeit mehr von der Infrastruktur: Wesentliche Grundlage für den IT-Arbeitsplatz der Zukunft ist die Abkehr von den monolithischen Strukturen im Desktop-Management mit ihren bisher starren und infrastrukturabhängigen Verhältnissen. Sie haben den Benutzer an ihren definierten Arbeitsplatz gebunden, so dass die Mitarbeiter nicht einmal in der Lage sind, zwei Büros weiter im Gespräch mit Kollegen auf ihre lokal gespeicherten Daten zuzugreifen. Diese Restriktion wird durch die Desktop-Virtualisierung aufgelöst, weil damit die Client-Nutzung von der ursprünglich festen IT-Architektur entkoppelt wird.

Standortunabhängiger Zugriff auf alles: Indem die Endgeräte nur noch primär als Präsentationsinstrument auf zentral bereit gestellten Anwendungen und Daten fungieren, kann der Ort des IT-Arbeitsplatzes frei gewählt werden. Anders als bisher ist ein flexibler Zugriff sowohl im unternehmensinternen Netzwerk als auch an anderen Firmenlokationen oder bei Kunden vor Ort möglich. Dies ermöglicht eine konsequente Ausrichtung der Prozesse auf den Business-Bedarf statt wie bisher abhängig von der Infrastrukturtechnik zu sein.

Neue Freiheiten bei den Endgeräten: Der Unterschied besteht jedoch nicht allein in der standortunabhängigen Nutzung etwa von Business-Applikationen, sondern es werden auch gleichzeitig neue Freiheiten in Sachen Endgeräte geschaffen. Schließlich können die Devices ebenso Tablet-PCs sein wie der herkömmliche Laptop oder Handys und Smartphones. Insofern ähnelt das mobile Arbeiten in seinem optischen Bild immer mehr der Nutzung von Consumer-Technologien.

Private Laptops müssen kein Tabu mehr sein: Nach einer kürzlich erhobenen IDC-Studie sind 79 Prozent der deutschen IT-Verantwortlichen der Auffassung, dass die Arbeitsmoral positiv beeinflusst wird, sofern die Information Worker im Unternehmen ihr persönliches Gerät für die Arbeit nutzen dürfen. Solche ‚Bring Your Own Device‘-Ansätze waren bisher allein aus Sicherheitsgründen undenkbar. Da mit der Desktop-Virtualisierung aber das Endgerät nur als Präsentationsmedium dient, können über den privaten Laptop weder Schadsoftware übertragen werden noch ein Datendiebstahl stattfinden.

Die starre Standardisierung wird aufgelöst: Infolge der engen Verknüpfung der IT-Arbeitsplätze mit der Infrastruktur bestand bislang eine geringe Flexibilität sowohl im Diensteangebot als auch in organisatorischer Hinsicht. Die Desktop-Virtualisierung erzeugt hier ganz neue Freiheiten. Sie entspricht den heutigen organisatorischen Erfordernissen der Unternehmen, da durch die inzwischen hohe Veränderungsdynamik der Märkte und des Wettbewerbs die Flexibilitätsansprüche deutlich gestiegen sind.

Es können aufgabenindividuelle Dienste bereitgestellt werden: Auch im IT Service Management werden durch die Virtualisierung neue Organisationsmethoden mit erheblichen Nutzeneffekten realisierbar. So besteht etwa die Möglichkeit, ein modulares Angebot an Diensten zu konzipieren statt wie bisher nur Standarddienste anzubieten. Aus ihm kann der Benutzer entsprechend seiner spezifischen Aufgabe oder Rolle über automatisierte Prozesse auswählen. Dies unterstützt auch die Verbreitung der Selfservice-Portale, die eine Entlastung der IT-Ressourcen bewirken.

Kollaboratives Arbeiten wird einfacher: Durch die Möglichkeit der ortsunabhängigen Nutzung werden bisherige Beschränkungen in der Teamarbeit beispielsweise über Groupware-, Sharepoint- oder Wiki-Systeme deutlich reduziert, weil keine Präsenz im Büro mehr erforderlich ist. Dies entspricht auch dem Bedarf in der Praxis. Denn die in wachsendem Maß mobil geprägten Tätigkeiten vieler Mitarbeiter steigern die Notwendigkeit, dezentral miteinander arbeiten zu können.

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