(openPR) Wendlingen, den 26.03.2012 – Die Webhosting-Marke SynServer des Wendlinger ISP- und IT-Anbieters synergetic AG bietet ab sofort bis zu zehnfach erhöhte Anbindungsbandbreiten zu den wichtigsten Peering-Partnern wie Telekom oder WanConnect. Zudem hat SynServer die Anbindung an den weltweit größten Austauschknoten DE-CIX ("Deutscher Commercial Internet Exchange") in Frankfurt ausgebaut und von den Rechenzentren direkt geschaltet.
Mit dem Ausbau der Bandbreiten hat SynServer gleichzeitig eine Verbesserung der Redundanzen und Verfügbarkeiten erzielt. Insgesamt verfügen die Rechenzentren der synergetic AG nun über vierfach redundante Anbindungen an die Peering-Partner mit Gesamt-Bandbreiten von nahezu 100 GBit.
Kompletter Ausbau der Backbone-Infrastruktur
Verbunden mit dem Bandbreitenausbau der Peering-Anbindungen wurde der interne Backbone seit Anfang des Jahres 2012 ebenfalls komplett ausgebaut. Die Kapazitäten der einzelnen Netzsegmente für Housing/CoLocation, Server, MPLS-IP-Access, DSL und Hosting sowie E-Mail-Services sind nun ebenfalls bis zu zehnfach leistungsfähiger durch die Inbetriebnahme neuer Router und Switche.
Verbesserung des Routings und des redundanten Betriebs
Zeitgleich wurde das Routing zu den Peering-Partnern und den beim DE-CIX angebundenen Providern weiter verbessert. Dadurch konnte SynServer zahlreiche Performance-Verbesserungen beim Austausch von IP-Traffic mit den Peering-Partnern und auch mit kleineren Providern sowie aus Übersee erreichen.
Für Kunden, die hoch verfügbare Lösungen durch den Betrieb von Server-Infrastrukturen in unabhängigen Rechenzentren benötigen, wurden darüber hinaus die Anbindungen zwischen den Rechenzentren der synergetic AG verbessert und ausgebaut.
Schnelle, ausfallsichere Übertragung
Die Kunden von SynServer profitieren vielfach von diesem massiven Ausbau. So werden Daten, die auf Servern und Infrastrukturen in den Rechenzentren der synergetic AG betrieben werden, noch schneller und ausfallsicherer übertragen. Zudem konnten die Verfügbarkeiten der Services mit diesen Maßnahmen weiter verbessert und der Qualitätsstandard heraufgesetzt werden.
Für die Zukunft sind weitere Ausbauten der Infrastruktur geplant – Ende 2012 beispielsweise die Inbetriebnahme des dritten Rechenzentrums in Wendlingen (RZ3W). Im April 2011 wurde in Wendlingen das zweite Rechenzentrum (RZ2W) in Betrieb genommen, das mit modernsten Einrichtungen bei der Klimatisierung und Stromversorgung glänzt. Zeitgleich werden die Rechenzentren RZ1W in Wendlingen und RZ1S in Stuttgart modernisiert und ausgebaut.




