(openPR) Die Mehrheit der Deutschen bekennt sich klar zur Energiewende. Befragt nach dem eigenen Beitrag, rangieren auf vorderen Plätzen lediglich kleinere Verhaltensänderungen wie Mülltrennung oder die Verwendung von Energiesparlampen. Größere Maßnahmen wie der Austausch der Heizung werden sowohl von Besitzern von Einfamilienhäusern als auch von Betreibern größerer Immobilienkomplexe mit Verweis auf die Kosten und deren unklare Amortisation vielfach hinten angestellt. Ein ideales Instrument, eine risikolose Umstellung der Energieversorgung mit garantierter Kosteneinsparung zu realisieren, ist Contracting.
Um diese Möglichkeit in Deutschland noch bekannter zu machen, starten der Verband für Wärmelieferung (VfW) (http://www.energiecontracting.de) und heizungsfinder.de (http://www.heizungsfinder.de), eines der größten deutschen Fachportale für moderne Heiz- und KWK-Technik, die Informationsoffensive Contracting. Zukünftig wird heizungsfinder.de seinen Besuchern in Kooperation mit dem VfW die vielfältigen Möglichkeiten des Einspar- und Energieliefercontracting aufzeigen. Hierbei werden aus Sicht des Contracting der Einsatz von Blockheizkraftwerken sowie regenerativen als auch konventionellen Feuerungstechniken beschrieben, sowie auf Contractingmöglichkeiten von z. B. größeren Wärmepumpenanlagen oder auf komplexere Modernisierungspakete eingegangen. Zusätzlich sollen übersichtliche Leitfäden und Projektbeispiele weitere Orientierung bieten.
heizungsfinder.de bietet zudem den großen Vorteil, einen direkten Kontakt zwischen Interessenten und Contracting-Anbietern herstellen zu können. Da vielfach nicht speziell nach Contractingmöglichkeiten gesucht wird, sondern eher Anfragen für bestimmte Heiz- und KWK-Techniken gestellt werden, ist es für Contracting-Dienstleister sinnvoll, sich als Anbieter bei heizungsfinder.de kostenlos im Branchenverzeichnis zu registrieren (http://www.heizungsfinder.de/firmenregistrierung). Dann können die eingehenden Anfragen je nach Tätigkeitsschwerpunkt, Projektgröße und regionalem Fokus unverbindlich eingesehen und geprüft werden, ob eine Kontaktaufnahme mit dem Kunden sinnvoll erscheint. So entgeht einem kein Projekt mehr, bei dem auch ein Contracting-Angebot lohnend gewesen wäre.







