(openPR) Eine Umsatzsteigerung von 12% und ein Gewinnzuwachs von 40%, das sind die wichtigsten Zahlen, die STAR Servicios Lingüísticos zum Jahresabschluss 2011 vorweisen kann.
"Dass wir zum zweiten Mal in Folge ein zweistelliges Wachstum verzeichnen - nach dem spektakulären Anstieg von 45% im Jahre 2010 - belegt, dass das Resultat des Vorjahres kein Strohfeuer war", kommentiert Santos Calle Pareja, Vertriebsleiter des Barceloneser Unternehmens das Ergebnis von 2011. "Nach dem Ausbruch der Krise
2008 haben wir adäquat reagiert, und jetzt können wir die Früchte ernten", fügt er hinzu.
"Der Schlüssel ist unser Team. In schwierigen Zeiten an den Mitarbeitern fest zu halten und so ihre Loyalität zum Unternehmen zu stärken, hat wesentlich zum Erfolg beigetragen", meint Elena Alfaro, bei STAR für die Produktionsleitung zuständig. "Darüber hinaus haben wir dank Prozessverbesserungen und Innovationen unserer
Tools bei allen relevanten Indikatoren, die wir mit unserem Qualitätsmanagementsystem messen, besser abgeschnitten. So ist beispielsweise der
Prozentsatz der Projekte ohne Beanstandungen von 99,3 % auf 99,6 % gestiegen. Unsere Kunden nehmen diese Verbesserung des Service-Levels natürlich wahr, und zufriedene Kunden kaufen mehr."
"Wir dürfen uns nichts vormachen, obwohl die mehrsprachige Kommunikation weiterhin ein Wachstumsmarkt ist, wird es immer schwieriger", so Michael Scholand, der Geschäftsführer der Firma. "Stagnierende Preise und steigende Kosten haben unsere Margen enorm schrumpfen lassen, so dass wir uns in den letzten Jahren anstrengen
mussten, um überflüssiges Fett abzubauen und so leaner and meaner” zu werden. Aber
es lohnt sich. Wir haben seit 2009 unsere Produktivität pro Mitarbeiter um 40 % erhöht,
unsere Lohnstückkosten gesenkt und unnötige Ausgaben reduziert. Wir schreiben schwierige Zeiten, besonders hier in Spanien, aber wir sehen das als Herausforderung, als Chance, besser zu werden. Unsere Mission besteht darin, spanischen
Exportunternehmen dabei zu helfen, ihre Produkte und Dienstleistungen weltweit zu vermarkten. Für die spanische Wirtschaft war unsere Arbeit noch nie so wichtig wie heute, und das ist für uns ein besonderer Ansporn".











