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Auf natürlichen Pfaden durch die Ostschweiz

22.03.201214:13 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Auf kühnen Pfaden drei Schwestern erobern. Im Schatten von sieben Churfirsten mit Kuhglocken flippern. Durch das Blauburgunderland den Rheinfall erradeln. Wo das geht? In der Schweiz. Genauer gesagt in der Ostschweiz und in Liechtenstein.

Karte, GPS und Kompass sind schlicht überflüssig: Mehr als 3.500 Routen-Kilometer der Ferienregion Ostschweiz und Fürstentum Liechtenstein sind zuverlässig beschildert und mit Farb-Code, Symbol und Nummer versehen. So finden Freiluftfreunde auf den mehrtägigen Reisen von NaTour pur spielend ihre Route. Wanderer achten auf grüne Zeichen, Velofahrer auf hellblaue, Mountainbiker auf dunkelgelbe und Inline-Skater auf violette. Viele der Routen sind auch für E-Biker erschlossen - über ein Netz an Vermietstellen mit Bahnanschluss.



Z`Mittag mit Gipfelblick
Bilderbuchlandschaften bieten sich auf den Touren von NaTour pur allerorts. Entlang des Zürichsees auf der Via Jacobi in die Rosenstadt "Rappi", wie Rapperswil von den Schweizern genannt wird. Oder beim z`Mittag mit Röschti auf der Gafadurahütte. Sie liegt in Liechtenstein, hoch über dem Rheintal am Fuße der "Drei Schwestern", deren Gipfel die Grenze des Rätikons zu Vorarlberg markieren. Wer hoch hinaus möchte, den Aufstieg aber scheut, lässt sich per Bergbahn ins postkartenschöne Appenzellerland oder auf den Chäserrugg im Toggenburg chauffieren. Auf den gut ausgebauten Höhenwegen sind Wanderer und Velofahrer gleichermaßen gut aufgehoben. Mountainbiker verlassen sich beim Erklimmen schwindelnder Höhen lieber auf die eigene Muskelkraft. Über Stock und Stein erstrampeln sie auf sechs alpinen Touren im Schnitt bis zu 4.600 Höhenmeter auf etwa 140 Kilometer.

Luege, fahre und gnüsse
Beliebt bei Genussradlern ist die Ostschweizer Wein-Route von St. Gallen bis Schaffhausen. Hier beginnt die Tour spektakulär mit einem feuchten und lauten Naturschauspiel. Denn am Rheinfall, dem größten Wasserfall in Europa, stürzen in der mittleren Fallzone 373 Kubikmeter Wasser pro Sekunde 23 Meter tief über die Felsen. Entspannter geht es an seinem Ufer voran. Auf zwei Rädern wie auf acht Rollen. Denn die 125 geteerten Kilometer von Landquart nach Kreuzlingen lassen sich in vier Tagesetappen auch für Familien bewältigen. Übernachtungen im Stroh auf dem Bauernhof motivieren den Nachwuchs. Und eine original Schweizer Schoggi in Romanshorn gibt Kraft für die letzte Etappe.

Kosten-Radar für Touren von NaTour pur:
Ob mit Velo, Mountainbike oder Wanderstock: Die meisten der mehrtätigen Reisen von NaTour pur sind auf zwei bis drei Tage ausgelegt. Sie werden zwischen April und Oktober angeboten und kosten im Schnitt 230 Schweizer Franken (etwa 190 Euro). Auch Tagestouren und einwöchige Pauschalen sind im Programm. Im Preis inbegriffen sind Unterkünfte, Gepäcktransport und Reiseunterlagen zur ausgewählten Route.
Weitere Informationen zu NaTour pur und E-Bike Park:
Ostschweiz Tourismus, Fürstenlandstrasse 53, CH-9000 St. Gallen,
Tel. +41 (0)71 274 99 00, www.ostschweiz.ch.


Kurz skizziert:

Wer steckt dahinter?
NaTour pur ist eine Angebotslinie von Ostschweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit der SwissTrails GmbH. Unter dem Dach von Ostschweiz Tourismus sind die Schweizer Destinationen St. Gallen-Bodensee, Thurgau Bodensee, Appenzellerland AI und Appenzellerland AR, Heidiland, Toggenburg, Schaffhauserland, Zürichsee sowie das Fürstentum Liechtenstein zusammengeschlossen. Ziel ist die Vermarktung von buchbaren Rad-, Mountainbike- und Wanderreisen.

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