(openPR) Bonn, 21. März 2012. Eurodesk Deutschland und seine regionalen Servicestellen haben 2011 insgesamt mehr als 60.000 Jugendliche, Eltern, Multiplikatoren sowie Trägerorganisationen beraten und über Mobilitätschancen und Fördermöglichkeiten informiert. Am stärksten nachgefragt waren Freiwilligendiensten, Jobs und Praktika in Europa und Aufenthalte in den USA.
Die Auswahl an Mobilitätsangeboten ist enorm. Allein in den letzten vier Jahren sind drei neue gesetzlich geregelte Freiwilligenprogramme aufgelegt worden, in 2011 zuletzt der Internationale Jugendfreiwilligendienst, der durch das Bundesjugendministerium gefördert wird.
„Von der großen Auswahl und dem Überfluss an Informationen sind viele Jugendliche wie erschlagen. Wir spüren deutlich, dass der Bedarf an persönlichen Beratungsgesprächen zugenommen hat“, erklärt Robert Helm-Pleuger, Projektkoordinator von Eurodesk Deutschland.
„Welches Programm passt nun eigentlich zu mir und wie finde ich eine Einsatzstelle?“, diese und ähnliche Fragen beantworten die Eurodesk- Beraterinnen und -Berater täglich z.B. am Telefon unter der Rufnummer 0228 9506 250.
„Wir empfehlen außerdem, ein individuelles Beratungsgespräch bei einer unserer 43 Partnerorganisationen in Deutschland zu vereinbaren“, erläutert Helm-Pleuger. Wer etwas Glück hat, geht dann nicht nur mit klar strukturierten Informationen nach Hause, sondern hat vielleicht auch schon die passende Entsendeorganisation gefunden.
Der Link zur Beratungsstatistik 2011: www.rausvonzuhaus.de/downloads/Presseartikel/Beratungsstatistik%202011.pdf
Kontaktdaten der Eurodesk Partnerorganisationen: www.rausvonzuhaus.de/Beratung





