(openPR) Schneller, stabiler, besser: BoostSpeed sorgt im Handumdrehen dafür, dass der eigene Computer eine ordentliche Vitaminspritze verpasst bekommt. Das Tuning-Paket bietet zahllose Funktionen zum Aufräumen und zum Optimieren des Windows-PCs an.
Mit zunehmender Einsatzdauer wird der Computer immer langsamer, bis er ins Stottern kommt. Das ist kein Wunder: Das System muss dringend aufgeräumt, entrümpelt und kräftig optimiert werden. Diesen Job übernimmt das Programm BoostSpeed sehr gerne. Das Tuning-Wunder versammelt zahlreiche Module unter einer einheitlichen Oberfläche, die ansonsten oft nur einzeln zu erwerben sind. BoostSpeed kümmert sich darum, Windows zu beschleunigen, die Performance der Internet-Verbindung zu verbessern und die Registry aufzuräumen.
Das Programmfenster von BoostSpeed sammelt die einzelnen Module thematisch gebündelt in Kategorien wie „Boost Internet“, „Boost Windows“ oder „Boost Programs“. Die einzelnen Module der Software lassen sich auf diese Weise schnell finden und aufrufen.
Zunächst einmal stellt BoostXP die Leistung des Computers auf den Kopf. Dabei ändert es die aktuellen Windows-Einstellungen, optimiert das Dateisystem und beschleunigt die verschiedenen Dienste. Anschließend läuft nicht nur Windows selbst schneller: Auch das Hochfahren und das Herunterfahren des Rechners geht in Zukunft deutlich zügiger vonstatten. Das liegt sicherlich auch an der komfortablen Übersicht aller Autostarter, die BoostXP gerne zur Verfügung stellt. Per Mausklick lassen sich die mit Windows startenden Programme, die nicht benötigt werden, dauerhaft stilllegen. Vor allem Trojanische Pferde, gefährliche Dialer oder Spyware-Tools lassen sich so leicht bekämpfen, da sie auf einen Autostart-Befehl angewiesen sind. Möglich ist es auch, nicht länger benötigte Programme gleich zu deinstallieren, sodass sie auch keinen wertvollen Speicherplatz mehr belegen.
Für ein Mehr an Power sorgt BoostXP auch, indem es den Arbeitsspeicher reorganisiert. Viele Programme geben den RAM leider nach der Benutzung nicht mehr vollständig frei, sodass das System immer weiter in die zitternden Knie geht. BoostXP stellt die freien Ressourcen per Mausklick wieder her, ohne dass ein Neustart des Rechners nötig wäre.
Natürlich lohnt es sich, nicht nur den RAM aufzuräumen, sondern sich auch gleich noch den Rechner vorzuknöpfen. BoostXP betätigt sich gerne als Bluthund und spürt alle überflüssigen Dateien auf, die sich gerne löschen lassen. Auch in der Windows-Registry sucht das Tool nach fehlerhaften oder entbehrlichen Einträgen, die sich dann in einem Rutsch aus der Zentraldatenbank entfernen lassen. Ein spezieller „Boost“ steht auch bereit, um einzelne Programme so zu tunen, dass sie schneller laufen. So bietet BoostXP eine Frischzellenkur für Anwendungen wie das Microsoft Office, den Internet Explorer, Outlook oder den Media Player an. Sie laufen anschließend schneller. Marcus Werth von Empiris Media: „Tests mit WinBench zeigen eine 10- bis 100-prozentige Verbesserung der PC-Performance, nachdem BoostXP mit seinen Muskeln gespielt hat.“
Auch für alle Onliner hält BoostXP einige Überraschungen in petto. So sorgt das Programm für einen schnelleren Download von Bildern, Sounds und Filmen. Passend dazu steht eine grafische Auswertung bereit, die aufzeigt, wie gut die aktuelle Internet-Verbindung ist. Mit einer DNS-Optimierung lässt sich die Performance noch um ein paar Prozentpunkte verbessern. Viele Benutzer freuen sich auch über den BoostSpeed Banner Killer, der die lästigen Werbebanner auf den besuchten Homepages blockiert und so das Laden der Web-Seiten ebenfalls beschleunigt.
Einige besondere Internet-Tools werten BoostXP weiter auf. Mit diesen Tools ist es möglich, die Internet-Verbindung auch in Abwesenheit weiter aufrecht zu erhalten. Die PC-Uhr lässt sich mit einem Atom-Zeitgeber im Internet synchronisieren. Außerdem ist es möglich, nach Domain-Namen und IP-Adressen zu suchen.
Für Einsteiger ist BoostXP genauso gut zu verwenden wie für Profis. Das Programm verrät ihnen in roter Signalschrift sofort, wenn ein bestimmter Tuning-Bereich nach ihrer Aufmerksamkeit verlangt. Wer dann angesichts der vielen Fachwörter einfach nur noch Bahnhof versteht, klickt einfach auf „Optimieren“, um einfach die optimalen Einstellungen zu verwenden. So verbessert sich die Systemleistung, ohne dass der Benutzer überhaupt wissen muss, was er da eigentlich gerade getan hat.
BoostXP 3.2 läuft ab Windows 98. Vor dem Kauf darf das Programm ausgiebig getestet werden. Eine zeitlich begrenzte Testversion (2,4 MB) steht auf der Homepage zum Download bereit. Die Vollversion kostet 19,95 Euro. (4380 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Homepage: www.boost-speed.de
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