(openPR) Jährlich werden rund 9,5 Milliarden Euro von in Deutschland lebenden Migranten ins Ausland transferiert. Rund 57 Prozent werden dabei über klassische Geldtransfer-Anbieter abgewickelt. Hohe Gebühren, umständliche Verfahren und lange Dauer sind jedoch die Schwächen dieses Systems.
Die Berliner Payango GmbH bringt nun in Kooperation mit dem Bankverein Werther AG und VISA Europe mit der KisCard ein neuartiges Kreditkartenprodukt auf den deutschen Markt, das besonders für in Deutschland lebende Migranten von Vorteil ist.
Mit einer Haupt- und Partnerkarte kann bei über 32 Mio. Akzeptanzstellen bezahlt und an über 1,7 Mio. Geldautomaten Bargeld bezogen werden. Beide Prepaid-Kreditkarten greifen auf ein gemeinsames Guthabenkonto zu. Auch Personen ohne Bankverbindung haben so die Möglichkeit Zahlungen zu empfangen.
Die Vorteile: sofortige Verfügbarkeit, keine Transferzeiten. Die Sicherheit beim Bargeldbezug wird durch die Eingabe einer PIN gewährleistet, die Gebühren betragen lediglich 1,50 Euro je Transaktion – unabhängig von der Höhe des transferierten Betrages. Bei klassischen Geldtransfer-Anbietern wie Western Union steigt die Gebühr je nach Transfersumme.













