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Fuldaer Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“

22.09.200508:33 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Fuldaer Beitrag zur UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung“
Prof. Koscielny (FH Fulda), Verena Exner, (Dt. Bundesstiftung Umwelt), Markus Haastert, (Mittelstandinitiative Ahlen)
Prof. Koscielny (FH Fulda), Verena Exner, (Dt. Bundesstiftung Umwelt), Markus Haastert, (Mittelstandinitiative Ahlen)

(openPR) Bonn/Fulda. Die Vollversammlung der Vereinten Nationen beschloss im Dezember 2002, für die Jahre 2005-2014 eine Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ (Education for sustainable Development – ESD) auszurufen. Ihr Ziel ist es, durch Bildungsmassnahmen zur Umsetzung der in Rio beschlossenen und in Johannesburg bekräftigten Agenda 21, Kapitel 36, beizutragen und die Prinzipien nachhaltiger Entwicklung soziale Gerechtigkeit, ökologische Verträglichkeit und ökonomische Leistungsfähigkeit weltweit in den nationalen Bildungssystemen zu verankern. Die UNESCO wurde mit der Koordination der Weltdekade beauftragt. Jährlich werden Projekte, die den Menschen die nötigen Kompetenzen und Einstellungen vermitteln, dass künftige Generationen eine lebenswerte Welt vorfinden, von der UNESCO-Kommission ausgezeichnet und dürfen damit das Zeichen „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ tragen.



Am 8.September 2005 erhielt das Fuldaer Projekt, die „greenUniversity“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung diese besondere Auszeichnung. Prof. Dr. Georg Koscielny (Fachhochschule Fulda; Fachbereich Oecotrophologie) entwickelte gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Instituts für Regionalmarketing, Marco Ziegler, dem Büro für Regionalmarketing, Jutta Schreiner Koscielny und der Mittelstandsinitiative Ahlen (mia), Markus Haastert das Konzept einer freien, genossenschaftlich organisierten Bildungs- und Wissenstransfereinrichtung für Massnahmen, die am Dreieck der Nachhaltigkeit orientiert sind. Die „greenUniversity“ sucht hierfür die Zusammenarbeit mit allen gesellschaftlichen Bereichen wie der Wirtschaft, den Bildungsträgern, der Politik, den Medien, den Kirchen, den sozialen Diensten, Kultur und dem Sport. Sie will mögliche alltagsnahe Lösungen für Nachhaltigkeit aufzuzeugen, die generationenübergreifend gerecht sind und einen Beitrag zu ökonomischen, ökologischen Herausforderungen leisten, die zum einen kurzfristig wirkende Massnahmen beinhalten aber auch langfristig angelegte Reformen beinhalten.
Vor dem Hintergrund einer globalisierten Welt kommt es darauf an, die nationalen und regionalen Ressourcen und Wissenspotentiale zu sichern und weiterzuentwickeln, damit der Standort, die Bevölkerung und Unternehmen sich zukunftsfähig weiterentwickeln können, Lebensqualität entsteht und gesichert wird.

Als private Einrichtung lebt die „greenUniversity“ von den Leistungen und finanziellen Förderung von Menschen, die bereit sind, Know How und Finanzmittel zu investieren und sich zu einer „Allianz Nachhaltigkeit lernen“ zusammenzufinden . Die greenUniversity lädt zum Mitmachen ein.
Weitere Informationen finden sich unter www.greenUniversity.de und www.dekade.org Sie können sich als Förderer oder aktiv Forschender und Lehrender und vor allem als Wissenstransferanbieter und Nachfrager diesem UN-Projekt anschließen.

Für Rückfragen steht zur Verfügung:

Prof. Dr. Georg Koscielny
Fachhochschule Fulda
Marquardstr. 35
D-36039 Fulda
Fon: +49 (0) 661 / 9640 -375 // +49 (0) 6681 / 78 65
Fax: +49 (0) 661 / 9640 -399
eMail: E-Mail

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