(openPR) Grub am Forst, 8. März 2012. In wenigen Tagen jährt sich das große Seebeben, das den Nordosten Japans am 11. März 2011 mit einem mächtigen Tsunami traf. Dabei kamen fast 16.000 Menschen ums Leben, viele gelten als vermisst und über 340.000 wurden obdachlos. Wie so oft gehören Kinder zu den schwächsten Opfern einer solchen Katastrophe. Hilfe kommt von der Ashinaga-Stiftung, deren jüngstem Spendenaufruf Midori T. folgt.
Seit über 40 Jahren hilft die japanische, nichtstaatliche Organisation Ashinaga Kindern, die ihre Eltern bei Naturkatastrophen verloren haben. Benannt ist sie nach Jean Websters Roman „Daddy Langbein“, denn ashi bedeutet Bein und naga (i) lang. So wie sich im Roman ein anonymer Spender einer Waisen annimmt, unterstützt Ashinaga verwaiste Kinder finanziell mit Stipendien und betreut sie psychologisch. Die Stiftung unterhält sogenannte Rainbow Houses in Kobe und Tokyo sowie Uganda. Ein weiteres wird nun mit Spendengeldern im Nordosten Japans gebaut.
Der Spezialversender Midori T. folgt dem Spendenaufruf und bietet in seinem Internetshop nun Tee und andere Artikel zu einem symbolischen Preis an. Der Erlös wird an die Ashinaga-Stiftung weitergeleitet.
Ashinaga
Auf www.ashinaga.org informiert die NGO Ashinaga über ihre Arbeit und das aktuelle Projekt zum Bau eines „Tohoku Rainbow House“ (www.ashinaga.org/en/news/press/entry-319html). Es besteht auch die Möglichkeit, per Kreditkarte zu spenden (https://kifuform.ashinaga.org/en/).











