(openPR) Fachkräftemangel in NRW erfordert Handlungsbedarf
Der Personaldienstleister Page Personnel, eine Sparte der internationalen und börsennotierten Personalberatung Michael Page, eröffnet zum 1. Januar 2012 sein Büro in Köln. Weitere Büros bestehen bereits in Düsseldorf, Frankfurt/Main und München.
Page Personnel rekrutiert kaufmännisches Personal vom Absolventen und Young Professional bis zum qualifizierten Fachangestellten in den Fachbereichen Finance & Accounting, Secretarial & Office Support, Sales Administration & Supply Chain sowie Banking & Financial Services. Neben der Personalvermittlung bietet Page Personnel auch Unterstützung bei temporärer und kurzfristiger Personalbedarfsplanung im Rahmen der Arbeitnehmerüberlassung an.
"Wir tragen dem weiterhin signifikant steigenden Bedarf an Fachkräften Rechnung und rekrutieren für unsere Kunden qualifizierte Buchhalter und Controller, aber auch kompetente Assistenten der Geschäftsführung und versierte Personalsachbearbeiter" sagt Thomas Hartenfels, Leiter des Kölner Büros von Page Personnel.
Besonders hoch sei der Bedarf und die Nachfrage bei kaufmännischen und technischen Berufen, aber auch im Bereich der Absolventen: „Die Anforderungen an die Professionen werden immer spezifischer. So wird es auch für die Unternehmen eine immer größere Herausforderung, auf eigene Faust freie Stellen zu besetzen“, so Hartenfels.
Nach Angaben der IHK Köln konnten in diesem Jahr 35% der offenen Stellen in technischen
Berufen und 20% der offenen Stellen in kaufmännischen Berufen nicht besetzt werden (Quelle: Konjunkturumfrage der IHK Köln, Frühjahr 2011).
Begründet wird die neue Herausforderung für Personaler und Personalberater mit einem bereits einsetzenden und sich auswirkenden demografischen Wandel einerseits und den immer spezifischer werdenden Anforderungsprofilen andererseits.
„Ausbildungsstätten und Hochschulen müssen hier dringend in den Lehrplänen nacharbeiten und sich der aktuellen Situation anpassen. Es sind aber auch Auszubildende und Studierende dringend angehalten, sich bei Zusatzqualifikationen oder sonstigen die Ausbildung ergänzenden Maßnahmen nicht auf andere zu verlassen, sondern selbst aktiv zu werden“, sagt Hartenfels.











