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Financial Times kritisiert Klitschko als «dreist»

06.03.201215:55 UhrSport
Bild: Financial Times kritisiert Klitschko als «dreist»
Jean-Marc Mormeck: Gegen Klitschko hoffnungslos unterlegen (Foto: Screenshot /spox)
Jean-Marc Mormeck: Gegen Klitschko hoffnungslos unterlegen (Foto: Screenshot /spox)

(openPR) Financial Times Deutschland kritisiert Wladimir Klitschko als „dreist“, weil der sich einen Boxer holte, der seit zwei Jahren keinen Kampf mehr gemacht hat und sich auf erbärmlichste Art und Weise präsentierte.

(TNN) "Wahrscheinlich ist er der beste Gegner, den ich je gehabt habe", sagte Klitschko vor seinem Kampf. In Wahrheit aber war es sein „Schlechtester“, sagt FTD. Ex-Europameister Luan Krasniqi sprach gar von einer „Hinrichtung“ und keiner der zahlenden Zuschauer sah etwas vom „französischen Mike Tyson“. Als solchen hatte man den Franzosen zuvor aber gepusht.



Quelle: http://www.ftd.de/sport/:wehrloser-kontrahent-klitschko-feiert-trauriges-jubilaeums-k-o/70003027.html

Der fast 40-Jährige Herausforderer Mormeck war mit Schlägen sparsam. Zwei linke Haken und eine halbherzige Rechte; dann ging er zu Boden. "Ich habe nicht die Chance bekommen, etwas zu zeigen", sagte Mormeck nach dem Kampf und 12,26 Millionen verfolgten das Trauerspiel.

Die schöne bunte Laser-Show hätte vielleicht noch ihre Berechtigung gehabt, wenn Klitschko tatsächlich auch etwas zu tun gehabt hätte. Warum der Franzose es ihm so leicht machte, ist entweder abgesprochen oder tatsächliches Unvermögen Mormeck´s gewesen.

So oder so, in beiden Fällen war und ist es kein verdienter K.o.-Sieg, auf den Klitschko stolz sein könnte. Auffällig ist auch, dass Klitschko sich - zu seinem 50.-igsten „K.o. nach Ansage“- einen völlig überforderten Gegner holte, gegen den man scheinbar nur gewinnen kann. Wollte Klitschko es nur besonders leicht haben? Diente alles nur der Show?

Ein Desaster auch für die Glaubwürdigkeit der Klitschkos und die befindet sich derzeit ohnehin im Sinkflug.

So hatten wir anlässlich der Prügelei auf der Pressekonferenz von Bruder Vitali Klitschko eine Umfrage bezüglich der skandalösen Reaktion des Weltmeisters Vitali Klitschko - er hatte Haye applaudiert - gestartet und das ist das Ergebnis:

79% der Befragten sagen: „Ja, der Applaus war ernst gemeint. Vitali gab den Applaus in Anerkennung dessen, was David Haye getan hat“. Nur 20% waren der Meinung, dass Klitschko den Applaus gab, um Haye zu verspotten (Stand: 4.3.2012).

Ergebnis hier: http://deinvote.de/u/56454/yNj

Noch dicker kommt es für Klitschko´s Manager Bernd Bönte. Dem glauben die Zuschauer offenbar kein Wort. So empfinden ganze 93% der Befragten die Stellungnahme des Klitschko-Managers - im Hamburger Abendblatt v. 26.02. - als Ausrede und nur 7% sind der Meinung, er habe in der Zeitung tatsächlich die Wahrheit gesagt. Das Ergebnis des Votings kann man hier nachlesen: http://deinvote.de/u/56457/ROu

Die Arenen sind dennoch voll und der „Rubel rollt“. Gut 6 Mio Euro soll Wladimir mit seinem Blitzsieg gegen „Mr. Wehrlos“ Mormeck verdient haben. Na dann, auf zum nächsten „Gegner“.

Sean Quentin Dexter für Telenewsnet.com

http://www.telenewsnet.com/tvdesk/index.html

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