(openPR) 40 Jahre alt wurde das mit 2.080.00 ha grösste peruanische Nationalreservat Pacaya-Samiria am Zusammenfluss der den Amazonas bildenden großen Ströme Ucayali und Marañón. Der grösste Teil ist dauernd oder zeitweise überschwemmtes tiefliegendes Flachland. Im Südwesten bilden nicht sehr hohe Hügel die Wasserscheide zum Fluss Huallaga.
In dieser vom Wasser und der jahreszeitlich bedingt veränderlichen Wasserhöhe gekennzeichneten Landschaft gibt es unzählige Wasserläufe, Seen und Inseln. Innerhalb des Reservats wird das Wasser in den Wassereinzugsgebieten der Flüsse Pacaya, Samiria und Yanayacu-Pucate kanalisiert.
Hauptziele des Nationalreservats sind die Erhaltung der überaus vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt sowie der typischen Landschaft des tropischen Regenwaldes. Pacaya-Samiria beherbergt die grösste Fläche überschwemmbaren Urwaldes des Amzonasgebietes.
Das noch recht häufige Vorhandensein von Tieren, die an anderen Stellen des Amazonasgebietes nur noch selten zu finden sind, zeugt von der guten Erhaltung des Nationalreservats.
449 Vogelarten wurden festgestellt, von denen viele ihre Nahrung im Wasser suchen.
Unter den Reptilien stechen vor allem Schildkröten und Kaimane hervor.
Überaus groß ist der Reichtum an Fischen, die auch die wichtigste Nahrungsquelle für die Bewohner dieses Gebietes darstellen. Auch zahlreiche Zierfische sind hier zu finden.
En el Reservat gibt es 965 wild wachsende Pflanzenarten und 59 Kulturpflanzen.
Naturfreunde finden im Nationalreservat Pacaya-Samiria ein ideales Ziel zum Erleben einer ursprünglich erhaltenen faszinierenden Umwelt.
http://www.peru-spiegel.de/Aktuelles/Pacaya-Samiria-40-Jahre.htm










