(openPR) Lachen ist wichtig, wenn man gut Tango tanzen will.
Von dem berühmten Tangokomponisten Enrique Santos Discépolo stammt der fast allen Tangotänzern bekannte Satz „Tango ist ein trauriger Gedanke, den man tanzen kann“
Leider wird dies oft so missverstanden, dass Tango tanzen eine todtraurige oder zumindest doch sehr ernste Angelegenheit sei.
Viele Tangotänzer scheinen den Eindruck zu haben, dass man beim Tango auf keinen Fall lachen darf.
Nichts könnte verkehrter sein.
Im Gegenteil, wenn jemand wirklich gut Tango tanzen will, sollte er (oder sie) eher entspannt und zumindest ein klein wenig heiter sein.
Natürlich soll das nicht heißen, dass jemand, der traurig ist, nicht Tango tanzen kann oder darf.
Man muss jedoch auch sehen, dass es sich schlichtweg besser tanzt, wenn man entspannt und nicht trübsinnig und verkrampft ist.
Tango kann allerdings dabei helfen, sich zu entspannen und auch dabei traurige Gedanken ein wenig abzuschütteln.
Ein Beispiel dafür, wie sich das auswirken kann, geben die weltbekannten Tangotänzer Ricky Barrios und Laura Melo http://tango-kurs.com/tangokurs-wollt-ihr-besser-tanzen-dann/
Wenn Tango mit einem Lachen getanzt wird, macht Tango tanzen soviel Spaß, dass eshochgradig abhängig machen kann.
Voraussetzung dafür ist allerdings, dass man die Idee mit dem „traurigen Gedanken...“ nicht allzu ernst nimmt.
La Rogaia legt bei der Auswahl seiner Tanzlehrer großen Wert darauf, dass genau dies vermittelt wird, und Tangotanzen mehr wird als Abarbeiten von Figuren.
Ricky Barrios und Laura Melo halten auch 2012 (12. Mai - 19. Mai 2012), wieder einen Tangoworkshop in der Villa La Rogaia.
Informationen dazu und das ausführliche Programm für Tangourlaub und Tangoreisen 2012 findet man auf der Website von La Rogaia













