(openPR) Im Rahmen des Festivals folkBaltica vom 9.-13. Mai 2012 können Musikinteressierte an vier Vokal-, Instrumental- und Tanzworkshops zum diesjährigen Schwerpunkt „Deutschmark und Däneland- Grenzen und Grenzgänger“ teilnehmen. Die drei- bis vierstündigen Workshops für Rap, Ensemblespiel, Tanz sowie Folk- und Chorgesang am Mi. 9. Mai 18.00 Uhr in der Universität Flensburg und Sa. 12. Mai 10.00 Uhr in der Musikschule Flensburg werden von herausragenden Musikern des Festivals geleitet.
Kutlu Yurtseven von der Kölner „Microphone Mafia“, Deutschlands älteste Hip-Hop-Gruppe, lädt am Sa. 12. Mai in der Musikschule Flensburg zur Performance und zum Schreiben eigener Rap-Texte ein. Der türkischstämmige Musiker arbeitet als Dozent für diese Musikform unter anderem für das Goethe-Institut.
Highlights aus der wiederentdeckten Notensammlung des Glücksburger Musikers Bartram Schade „Methea“ aus dem Jahre 1787 vermittelt die junge dänische Band Abild an Folk-Versierte und fortgeschrittene Anfänger auf allen Instrumenten.
Das dänische Trio Zenobia bietet die Möglichkeit, die von ihnen gefundenen „Grænseland-Songs“ und neue dänische Folksongs in folkigen Arrangements und in Chorfassungen kennenzulernen.
Olivia Linde und Wolfgang Schlüter von der LAG Tanz Schleswig-Holstein leiten den Workshop mit wiederentdeckten Tänzen aus der deutsch-dänischen Grenzregion, die sie 2005 mit einer Noten-Sammlung und einer CD wieder zugänglich gemacht haben. Dieser Workshop findet am Mi. 9. Mai 18.00-21.30 Uhr in der Universität Flensburg statt. Anmeldungen sind ab sofort möglich, weitere Auskunfte: www.folkbaltica.de













