(openPR) Pfungstadt, im Februar 2013 – Mit einer kleinen Feierstunde im Kreis der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat Skoberne – Hersteller für Abgasleitungen und Schachtsysteme für Brennwerttechnik – an die Gründung des Unternehmens vor 25 Jahren am 3. Februar 1987 erinnert. Neben der heutigen Geschäftsführung mit Heike Skoberne und Sven Schuchmann nahm auch Firmengründer Willi Skoberne teil.
Die Firmengeschichte beginnt 1987 und ist eine richtige Gründungsstory: Damals entwickelte Willi Skoberne, zunächst in einer Doppelgarage, Wärmetauscher und einwandige Abgasleitungen aus Polypropylen, speziell für öl- und gasbetriebene Brennwert-Feuerstätten. 1992 übernahm Dipl.-Ing. Sven Schuchmann, der Schwiegersohn des Firmengründers, die Geschäftsführung und den Bereich der technischen Entwicklung. Gemeinsam mit Willi Skobernes Tochter Heike Skoberne, die seit 1994 im Unternehmen aktiv ist und ebenfalls in der Geschäftsführung der 1996 gegründeten Skoberne Schornsteinsysteme GmbH tätig, leitet er das Unternehmen.
Aus der Firmengeschichte: Erster Auftraggeber ist heute noch Kunde
Willi Skoberne erinnert sich: „Damals war ich Industriemeister bei einem Darmstädter Chemieunternehmen. Beim Nebenher-Vertrieb von Wärmepumpen entstand die Idee zum ‚Energiesparaggregat zur Wärmerückgewinnung‘, um die damals noch hohen Abgastemperaturen auszunutzen. Aus der damaligen Entwicklung des Energiespargeräts gingen die Abgasleitungen aus Kunststoff hervor, die durch die niedrigeren Temperaturen notwendig geworden waren, um eine Versottung der Schornsteine zu vermeiden.
Vom ersten großen Kunden erhielten wir den Zuschlag 1990, genau an meinem 50. Geburtstag. Das Unternehmen ist heute noch Kunde bei uns.“
Nachdem die Doppelgarage und ein weiteres Lager zu klein geworden waren, bezog man 1991 ein größeres Lager und dann ein neues Firmengelände in der Pfungstädter Ostendstraße, wo das Unternehmen mit der Verwaltung bis heute ansässig ist. Parallel zu den Abgassystemen waren die Entwicklungsarbeiten zu den Schachtsystemen von Skoberne gelaufen, die schon 1988 mit dem „Skoberne-Hebel-Schacht- und Schornsteinsystem“ begonnen hatten und 1997 mit dem Conit-Schacht weiterentwickelt wurden. Der Firmengründer: „Unsere Produkte sind alle aus der Praxis heraus entstanden – wir waren immer Vorreiter. Auf der Messe hatten wir immer etwas Neues.“
Ein Familienbetrieb: Gute Zukunft mit guten Mitarbeitern
Heute sei das Unternehmen Skoberne gut aufgestellt. Auch mit dem jetzigen Blick, eher von außen, sehe er „immer was Neues“. Er dankt auch den Mitarbeitern: „Es wird gut mit der Belegschaft zum Wohle der Firma zusammengearbeitet.“ Besonders froh ist er darüber, dass seine Tochter Heike Skoberne und sein Schwiegersohn Sven Schuchmann in die Geschäftsführung eingestiegen sind: „Wir sind ein Familienbetrieb, wir haben immer alle zusammengehalten.“ Willi Skoberne wünscht sich, dass es kontinuierlich weitergeht – und weitere Innovationen weiteren wirtschaftlichen Erfolg garantieren. Vielleicht steige ja auch die dritte Generation ein. Der Firmengründer mit der „Ader zum Tüfteln“ wünscht dem Unternehmen für die Zukunft viel Glück und eine gute Zukunft.
Geschäftsführung mit dem Anspruch der Nachhaltigkeit
Heike Skoberne und Sven Schuchmann dankten anlässlich des 25-jährigen Jubiläums sowohl dem Firmengründer Willi Skoberne als auch den Mitarbeitern: „Als mittelständischer Familienbetrieb sind wir dem Begriff der Nachhaltigkeit besonders verpflichtet – was ökonomischen Erfolg, stetiges Wachstum, Verantwortung gegenüber den eigenen Mitarbeitern und das langfristige Denken in Generationen angeht. Grundlage unseres wirtschaftlichen Erfolgs und täglicher Ansporn ist ebenso die ökologische Nachhaltigkeit mit den Produkten zum vermehrten Einsatz der energieeffizienten Brennwerttechnik."
Lob vom Standort – „Stolz auf solche Betriebe wie Skoberne“
Zu den Gratulanten gehörte Erster Stadtrat Rolf Hillemann in Vertretung von Bürgermeister Horst Baier und überreichte eine Urkunde der Stadt Pfungstadt: „Wir sind sehr stolz darauf, solche Betriebe wie Skoberne bei uns zu haben. Wir freuen uns über ein solch erfolgreiches Unternehmen in unserer Stadt und wünschen Skoberne auch für die Zukunft alles Gute!“










