(openPR) Beschäftigte arbeiten 250 Stunden weniger im Jahr als vor 20 Jahren
Hamburg, 20. August 2003
Die Deutschen arbeiten immer weniger. Wie das in Hamburg erscheinende manager magazin in seiner neuesten Ausgabe (Erscheinungstermin: 22. August 2003) meldet, ist die durchschnittliche Arbeitszeit auf ein historisches Tief gesunken. Heute arbeiten die Beschäftigten 250 Stunden im Jahr weniger als vor zwei Jahrzehnten.
Parallel dazu sind die realen Nettoeinkommen (nach Abzug von Steuern, Abgaben und Inflation) in den 90er Jahren leicht zurückgegangen. Trotz des bröckelnden Wohlstands ist aber nur eine Minderheit bereit, mehr zu arbeiten, um mehr Geld zu verdienen. Drei Viertel der Bundesbürger verzichten lieber auf zusätzlichen Verdienst, als an Wochenenden zu arbeiten. 93 Prozent wären auch nicht bereit, einen Teil ihres 30-Tage-Urlaubs abzugeben oder später in Rente zu gehen – so eine aktuelle Umfrage des BAT-Freizeit-Forschungsinstituts.








