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Innovationswille der Betonbranche wirkt ausgleichend auf allgemeine Wirtschaftslage

23.02.201212:34 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) · Umsatzentwicklung zeichnet positives Bild für die gesamte Branche

· Stabile Beschäftigungsverhältnisse bestätigen diese Einschätzung

· Optimismus der Branche stützt sich auf ausgeprägten Innovationswillen



Wien, 23. Februar 2012. Wie die jüngste Konjunkturerhebung des Verbands Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB) zeigt, bleibt die Stimmung der Branche trotz anhaltender Schieflage positiv. Dem Mangel an Großprojekten und Aufträgen der öffentlichen Hand begegnen die VÖB Mitglieder mit starkem Innovationswillen. Dass sie damit richtig liegen, belegen die erhobenen Zahlen: 31% der befragten Unternehmen berichten für 2011 von stabilen Umsätzen, mehr als die Hälfte der Befragten verzeichnete sogar Umsatzsteigerungen.

Erfolgreiche Strategien für schwierige Zeiten

Die angespannte Wirtschaftslage stellt die gesamte Beton- und Fertigteilindustrie seit Jahren auf die Probe. Die Unsicherheit ist groß, weil Investitionen sinken, Ausschreibungen zurückgehen und Förderungen fehlen. Die jüngst erhobenen Zahlen bestätigen, dass die VÖB Mitglieder die Unsicherheit der vergangenen Jahre immer besser bewältigen, weil sie sich den neuen Verhältnissen zunehmend anpassen: 55% der befragten Unternehmen des VÖB konnten mit ausgeprägtem Innovationswillen die Umsätze steigern, in 80% der Fälle sogar um bis zu 20%. Die Hauptursachen für diese positive Entwicklung sehen die Befragten im Ausbau des Leistungs- und Produktportfolios und in der Schaffung neuer Geschäftsfelder. Die Unternehmen schwingen sich also mit einer neuen strategischen Ausrichtung erfolgreich auf die veränderten Verhältnisse ein. Bernd Wolschner, Präsident des VÖB sieht darin eine große Chance: „Die Beton- und Fertigteilindustrie kann nur wettbewerbsfähig bleiben, wenn sie flexibel auf die Herausforderungen des Marktes reagiert. Die strukturellen Veränderungen, die wir in den letzten Jahren gesehen haben, werden sich weiter intensivieren. Wenn wir erfolgreich bleiben wollen, müssen wir offen für Veränderungen sein und neue Wege gehen.“

Optimistischer Ausblick

Was die gesamte Branche betrifft, bleiben die Befragten aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage in ihrer Einschätzung vorsichtig: 22% halten Umsatzsteigerungen im einstelligen Bereich für denkbar. Als Gründe werden sinkende Investitionen und Einsparungen von Bund, Ländern und Gemeinden genannt. Was das eigene Unternehmen angeht, sind die Prognosen umso vielversprechender: 66% der Befragten bewerten den Ausblick auf die Entwicklung im eigenen Unternehmen mit „sehr“ bis „eher zufriedenstellend“. 45% erwarten stabile Umsätze, 19% rechnen sogar mit Steigerungen. Trotz allgemeiner Skepsis blicken die Unternehmer also optimistisch in die Zukunft. Auch das sei als Hinweis darauf zu verstehen, so Wolschner, dass die Unternehmen trotz der allgemeinen Unsicherheit auf dem richtigen Weg sind.

Stabile Beschäftigungssituation

Die Beschäftigungsverhältnisse runden dieses positive Bild ab: 71% der Befragten rechnen damit, dass die Situation gleich bleiben wird, 12% geben an, dass die Mitarbeiterzahlen sogar noch steigen werden. Ähnlich verhält es sich mit der Ausbildung: 46% der Betriebe bilden bis zu 10 Lehrlinge aus, 74 davon in der Produktion. Auch hier ist die Lage sehr stabil, 19% rechnen sogar mit einer Steigerung der Lehrlingszahlen – das sind um 6% mehr als bei der letzten Auswertung. Auch darin zeigt sich der zuversichtliche Ansatz der VÖB Mitglieder.





Über den VÖB

Der Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB) mit Sitz in Wien vertritt die Interessen aller in Österreich tätigen Betriebe der Betonfertigteilbranche. Er unterstützt als unabhängiger Wirtschaftsverband seine Mitglieder sowohl in technischen als auch produktbezogenen Belangen und versteht sich als (Wissens-) Plattform und Sprachrohr der Branche. Der 1956 gegründete Verband, mit derzeit 70 Mitgliedsbetrieben, sieht seine Hauptaufgaben primär in der Förderung von Qualitätssicherung, der Erschließung neuer Anwendungsgebiete von Produkten sowie der wissenschaftlichen und didaktischen Aufbereitung branchenrelevanter Themen. Die österreichischen Beton- und Fertigteilwerke erwirtschaften jährlich ein Umsatzvolumen von über 700 Millionen Euro und beschäftigen mehr als 4000 Mitarbeiter in rund 100 Betrieben. Somit zählt dieser leistungsfähige Industriezweig, mit seinem breit gefächerten Produktportfolio, zu den bedeutendsten Branchen im Baubereich.

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