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Mathias Haas: In Zukunft werden Kurzreisen asozial

23.02.201209:19 UhrMode, Trends, Lifestyle
Bild: Mathias Haas: In Zukunft werden Kurzreisen asozial
Mathias Haas ist Deutschlands einziger TRENDBEOBACHTER und zielorientierter Moderator
Mathias Haas ist Deutschlands einziger TRENDBEOBACHTER und zielorientierter Moderator

(openPR) Das neue Umweltbewusstsein verändert das Mobilitätsverhalten einer ganzen Generation

Stuttgart. Ressourcen werden knapper, Rohstoffe teurer und Verbraucher mündiger. In der heutigen multipluralen und multioptionalen Konsumgesellschaft ist es nicht mehr egal, woher ein Produkt kommt und was in ihm enthalten ist. Es ist auch nicht mehr egal, unter welchen Umständen es produziert worden ist und welche Auswirkungen sein Einsatz für die Gesellschaft oder die Umwelt hat. Das gilt besonders für die Reise- und Touristikbranche. Klimawandel, CO2-Emissionen und die Auswirkungen von Reisen auf bestimmte Regionen der Erde sind nur einige Aspekte, die junge Menschen zunehmend bewegen, bevor sie in den Flieger steigen. Deutschlands einziger Trendbeobachter Mathias Haas meint, Reisen wird bald als „asozial“ eingestuft – insbesondere Kurzreisen würden zukünftig verpönt sein, weil hier die Ökobilanz besonders negativ ist.



„Allein die Tatsache, dass Fluggäste neuerdings einen freiwilligen Umweltbeitrag an Airlines bezahlen können ist schon ein Indiz für diesen Megatrend“, erklärt Mathias Haas. Den schnäppchenjagenden Homo oeconomicus scheine es nicht mehr zu geben, wenn es um Umweltfragen und das vermeintlich reine Gewissen geht. „Vor zehn Jahren wären Fluggesellschaften für eine solche Initiative ausgelacht worden. Da hat sich jeder gefreut, dass Fliegen endlich für jedermann erschwinglich wurde“, verdeutlicht er.

Doch auch beim Autoverkehr ändern sich die Sichtweisen. „Nein, dieses Wochenende komme ich nicht nach Hause. Ich bin erst letzte Woche gefahren und habe dabei 30 Kilogramm CO2 in die Luft geblasen.“ So argumentieren immer mehr junge Menschen, die nicht an ihrem Wohnort studieren oder arbeiten. „Werden wir zu einer Gesellschaft der Rad und Bahnfahrer?“, fragt Mathias Haas kritisch. Wohl kaum, gibt er die Antwort, aber zu einer, die auch Dank modernster Technik über Alternativen nachdenken kann. Das neue Umweltbewusstsein sorgt für neue Megatrends: grünes Tagen, klimaneutrale Mobilität, Ökohotels und ehrenamtliches Engagement im Auslandsurlaub sind nur einige Beispiele für die neue Zeit.

Vor allem junge Menschen stellen ihr Verhalten um. Sie graben Brunnen in Afrika statt Sangria aus Putzeimern am Ballermann zu trinken. Sie möchten ferne Länder sehen und erleben, aber nicht als Tourist, sondern als Teil der Weltgemeinschaft. Reisen und Gutes tun wird immer mehr zu Devise.

Auch die Wirtschaft entdeckt diesen Megatrend für sich: klimafreundliches Tagen und mehr Videokonferenzen statt einer ausschweifenden „Meetingkultur“. „Das senkt die Kosten, erhöht die Produktivität und beruhigt das Gewissen“, sagt Mathias Haas. Hier sei auch die Klammer zu anderen Megatrends. Immer weniger Menschen müssen mehr Arbeit erledigen und deswegen immer effizienter werden – und das bei massiv steigenden Reise- und Rohstoffkosten. Wirtschaftliche Vernunft treffe auf ökologische Einsicht. Soziale Verantwortung werde leichter – auch Dank moderner Technik. Not mache eben erfinderisch.

Diese gesellschaftlichen Veränderungen würden, so der Trendbeobachter, die Reise- und Touristikbranche vor große Herausforderungen stellen. Massentourismus und Vielfliegerprogramme kämen auf den Prüfstand. Urlauber und Geschäftsreisende würden sensibler. Die Branche müsse Antworten finden. Preis und Leistung reichten allein nicht mehr aus. Die ökologische Komponente werde zur dritten Säule der Angebotspolitik und entscheidend für das Bestehen auf dem Markt. Hotellerie, Reiseveranstalter und Dienstleister müssten sich umstellen. „Das bleibt kein Nischenthema“, mahnt Haas die Branche.

Wer als Unternehmen, Reisender oder Tourismusunternehmen bei diesem Megatrend nicht mitmache, werde schon bald als „asozial“ gelten, ergänzt er. Die Verbraucher werden nicht zuletzt über die sozialen Onlinemedien entsprechende Wertungen abgeben. Der moderne Verbraucher 2.0 habe die Macht und vor allem die Möglichkeiten, Trendverweigerer abzustrafen.

Weitere Informationen zum Thema Megatrends und über Deutschlands einzigen Trendbeobachter Mathias Haas gibt es auch im Internet unter www.trendbeobachter.de.

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