(openPR) Reicht Pharma 2.0? Diese Frage stellen sich derzeit viele Beobachter und Insider. Leere Kassen, sinkende Margen, zunehmende Regulierung, schwache Produktpipelines machen es der Branche nicht leicht.
Die traditionellen Konzepte und Wertschöpfungen müssen grundlegend hinterfragt werden. Nur an Stellschrauben zu drehen reicht heute nicht mehr aus. Die Branche erlebt in den nächsten 5 Jahren mehr Veränderung als in den vergangenen 20 Jahren.
Was ist Gesundheit in 20 Jahren?
Wie langlebig sind Produkte morgen noch?
Welche Dienste/Produkte wird der Kunde in Zukunft abfragen?
Wie können diese Dienste/Produkte effizient entwickelt werden?
Was wird die gesellschaftliche Rolle der pharmazeutischen Industrie?
Diese und weitere Fragen leiten zu einer neuen Generation Pharma - einer Pharmaindustrie 3.0.
Oft gibt es gute Ansätze in den verschiedenen Bereichen aber keine tatsächlich mutigen und innovativen Veränderungen. Gerne wird in diesem Zusammenhang immer wieder die Politik als Hemmschuh zitiert. Bedingt richtig, dennoch gibt es Lösungen. Wichtig ist mit dem Kunden bewusst einen Schritt weiter zu gehen und Visionen zu entwickeln. Im Jahr 2020 sind diese Visionen Alltag und darauf gilt es vorbereitet zu sein. Die Paradigmenwechsel unserer Zeit verlangen pro-aktives Handeln. Die Pharma Branche muss aktiv werden und aus ihrer passiven „Opferrolle“ heraustreten und ihre Zukunft selbst gestalten. Manche Industrien machen das bereits erfolgreich vor.












