(openPR) Eines der wichtigsten politischen Ziele der Linkspartei Pirmasens ist die Einführung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors(ÖBS) für soziale, ökologische und kulturelle Dienstleistungen. Im sogenannten "Non-Profit-Bereich" sollen dadurch 3000 existenzsichernde und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze alleine in der Region Pirmasens entstehen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Linkspartei Pirmasens, Frank Eschrich: "Wir wollen echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs. In sozialen, ökologischen und kulturellen Bereichen besteht eine echte Nachfrage nach entsprechenden Dienstleistungen. Diesen Markt wollen wir bedienen und dabei gleichzeitig gesellschaftlich wichtige Aufgaben bewältigen sowie neue Arbeitsplätze in diesen Bereichen schaffen. Zur Finanzierung wollen wir bisherige Lohnersatzleistungen, vor allem Mittel für ALG II, Einsparungen bei unsinningen Qualifizierungsmaßnahmen, Eigenfinanzierungsanteile sowie Steuermittel heranziehen. Die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Dauerarbeitsplätzen in einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor ist allemal sinnvoller, als ungeschützte Arbeitsgelegenheiten für ein halbes Jahr. Ein-Euro-Jobs bieten keine berufliche Perspektive für die Betroffenen und sind volkswirtschaftlich wertlos, da weder eine Wertschöpfung entsteht, noch Steuereinnahmen oder Abgaben in die sozialen Sicherungssysteme anfallen. Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor ist eine vielversprechende Maßnahme der aktiven Arbeitsmarktpolitik und orientiert sich an dem Grundsatz, Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren."
Frank Eschrich, Direktkandidat und Vorsitzender der Linkspartei Pirmasens
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