openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs

16.09.200512:18 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs
Frank Eschrich, Direktkandidat der Linkspartei im Wahlkreis Pirmasens und Vorsitzender des Kreisverbandes fordert echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs.
Frank Eschrich, Direktkandidat der Linkspartei im Wahlkreis Pirmasens und Vorsitzender des Kreisverbandes fordert echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs.

(openPR) Eines der wichtigsten politischen Ziele der Linkspartei Pirmasens ist die Einführung eines öffentlich geförderten Beschäftigungssektors(ÖBS) für soziale, ökologische und kulturelle Dienstleistungen. Im sogenannten "Non-Profit-Bereich" sollen dadurch 3000 existenzsichernde und sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze alleine in der Region Pirmasens entstehen. Dazu erklärt der Vorsitzende der Linkspartei Pirmasens, Frank Eschrich: "Wir wollen echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs. In sozialen, ökologischen und kulturellen Bereichen besteht eine echte Nachfrage nach entsprechenden Dienstleistungen. Diesen Markt wollen wir bedienen und dabei gleichzeitig gesellschaftlich wichtige Aufgaben bewältigen sowie neue Arbeitsplätze in diesen Bereichen schaffen. Zur Finanzierung wollen wir bisherige Lohnersatzleistungen, vor allem Mittel für ALG II, Einsparungen bei unsinningen Qualifizierungsmaßnahmen, Eigenfinanzierungsanteile sowie Steuermittel heranziehen. Die Schaffung von sozialversicherungspflichtigen Dauerarbeitsplätzen in einem öffentlich geförderten Beschäftigungssektor ist allemal sinnvoller, als ungeschützte Arbeitsgelegenheiten für ein halbes Jahr. Ein-Euro-Jobs bieten keine berufliche Perspektive für die Betroffenen und sind volkswirtschaftlich wertlos, da weder eine Wertschöpfung entsteht, noch Steuereinnahmen oder Abgaben in die sozialen Sicherungssysteme anfallen. Der öffentlich geförderte Beschäftigungssektor ist eine vielversprechende Maßnahme der aktiven Arbeitsmarktpolitik und orientiert sich an dem Grundsatz, Arbeit statt Arbeitslosigkeit zu finanzieren."

Frank Eschrich, Direktkandidat und Vorsitzender der Linkspartei Pirmasens

Der Kreisverband Linkspartei Pirmasens hat zur Zeit 50 Mitglieder und ist der stärkste Verband der Linkspartei Rheinland-Pfalz.

Kreisverband Linkspartei Pirmasens
Postfach 2206, 66930 Pirmasens
Frank Eschrich, Unterer Sommerwaldweg 75, 66953 Pirmasens
Pressekontakt: Tel. 06331/65675 Mail: E-Mail

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 60868
 1832

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Das könnte Sie auch interessieren:

Ontario: Finanzspritzen im Dienste der Gesundheit
Ontario: Finanzspritzen im Dienste der Gesundheit
… eingesetzt werden. Die Kapitalgeber versprechen sich von dieser Initiative einen entscheidenden Vorsprung für den Standort Ontario im globalen Wettbewerb der Biotech-Cluster. Gleichzeitig sollen Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden – vor allem für Forscher und Wissenschaftler. Heute sind vor Ort bereits 9.000 im Dienst der Gesundheit tätig. Die …
In der Wissens- und Dienstleistungsökonomie nehmen die „lousy jobs“ ab
In der Wissens- und Dienstleistungsökonomie nehmen die „lousy jobs“ ab
… Durchschnitt arbeiten hier nur noch 17 Prozent der Erwerbstätigen in der industriellen Fertigung – und dieser Anteil sinkt weiter. „Mehr als zwei Drittel der Arbeitsplätze, die in der Wissensökonomie geschaffen werden, erfordern gute Fachkenntnisse. Das sind die ‚lovely jobs’, deren Zahl weiter zunimmt“, prognostiziert Professor Anthony Giddens, bis …
11 Millionen Jobs droht Auslagerung
11 Millionen Jobs droht Auslagerung
In Deutschland sind 11,3 Millionen Arbeitsplätze akut von der Verlagerung ins Ausland bedroht. Dies ist das Ergebnis einer neuen Studie des Kieler Instituts für Weltwirtschaft. Gefährdet sind nicht nur Industriearbeitsplätze. Nur noch bei 38 Prozent der sozialversicherungspflichtigen Jobs ist laut der Studie die physische Nähe erforderlich. „Eine potenzielle …
Bild: 5 Monate vor der Bundestagswahl - Keine Wahlprogramme und FinanzierungskonzepteBild: 5 Monate vor der Bundestagswahl - Keine Wahlprogramme und Finanzierungskonzepte
5 Monate vor der Bundestagswahl - Keine Wahlprogramme und Finanzierungskonzepte
… die Schulden Deutschlands aufgrund von Zahlungsversprechen um rund 4.800 Milliarden Euro auf 7.000 Mrd. Euro steigen. Parallel dazu gehen in Deutschland 20 Millionen Arbeitsplätze verloren, was zu einem stufenweisen Anstieg auf 40 Millionen Rentnern führt. Eine beispiellose Gemeinschaftsaufgabe! Nach der Finanzkrise von 2008 sowie der längsten und tiefsten …
Bergisch Gladbach - CDU/FDP Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach läßt 1-Euro-Jobber Wahlplakate kleben
Bergisch Gladbach - CDU/FDP Bürgermeisterkandidat Lutz Urbach läßt 1-Euro-Jobber Wahlplakate kleben
… 1-Euro-Jobbern der GL Service gGmbH in den Straßen aufhängen. Nach Ansicht der LINKEN werden bei der GL Service gGmbH Arbeitslose ausgebeutet und reguläre Arbeitsplätze vernichtet. Tomás M. Santillán, Bürgermeisterkandidat für DIE LINKE. ist empört. „Diese Arbeiten für Wahlwerbung durch 1-Euro-Jobber sind illegal. Eigentlich sollte man von einem Bürgermeisterkandidat …
Job-Killer 1-Euro-Jobs
Job-Killer 1-Euro-Jobs
Betroffen seien dabei fast alle Branchen, besonders zwar der Pflegebereich, die Abfallwirtschaft und der Reinigungsbereich, aber u. a. die Elektrobranche und der kaufmännische Bereich. Von den Unternehmen, die Stellenverluste hinnehmen mussten, so Mumme weiter, hätten sogar drei Prozent mehr als 50 Arbeitsplätze verloren.
Beschäftigungspolitischen Irrweg verlassen – BVMW-Präsident Ohoven kritisiert Ein-Euro-Jobs
Beschäftigungspolitischen Irrweg verlassen – BVMW-Präsident Ohoven kritisiert Ein-Euro-Jobs
… Modell Ein-Euro-Job mit der Neuordnung des Niedriglohnbereichs auslaufen lassen." Die bisherige Erfahrung zeige, so der Mittelstandspräsident, dass Ein-Euro-Jobs in erheblichem Umfang Arbeitsplätze auf dem ersten Arbeitsmarkt verdrängen. „Die Befürchtungen der Wirtschaft haben sich leider bestätigt. In vielen Beschäftigungsfeldern machen Ein-Euro-Jobs dem …
IESM deckt auf: Milliardensubventionen für Dumpinglöhne
IESM deckt auf: Milliardensubventionen für Dumpinglöhne
… Sozialcharta müsste der Mindestlohn hierzulande bei rund 12,30 Euro die Stunde liegen, gab die IESM zu bedenken. Kritiker wenden ein, dass ein Mindestlohn Arbeitsplätze vernichten würde. Mehrere unabhängige Studien haben das längst widerlegt. So haben zum Beispiel Wissenschaftler der us-amerikanischen Eliteuniversität Berkeley in einer Langzeitstudie …
Die Jagd nach der Wählergunst – ein Glücksfall für Hartz IV?
Die Jagd nach der Wählergunst – ein Glücksfall für Hartz IV?
… brauchen würde, gar nicht mehr geben wird. Die fortschreitende Technologisierung wird in den kommenden 10 bis 15 Jahren allein in Deutschland weitere 3 Millionen Arbeitsplätze vernichten. Das Problem der Niedriglohnjobs „Wir können diskutieren, soviel wir wollen“, sagt Uwe Hoffmann. „Erst wenn Arbeitnehmer wieder vernünftiges Geld verdienen und nicht als …
Bild: Reifenhersteller Continental macht Werk Aachen dichtBild: Reifenhersteller Continental macht Werk Aachen dicht
Reifenhersteller Continental macht Werk Aachen dicht
Im Rahmen der „Transformation 2019 – 2029“ stehen bei Continental in den kommenden zehn Jahren weltweit bis zu 20.000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Allein in Deutschland sollen etwa 7.000 der insgesamt 62.000 Stellen betroffen, sein 5.000 davon bereits bis 2023. Der Zulieferer erhofft sich mithilfe der Maßnahmen ab 2023 die Bruttokosten jährlich um …
Sie lesen gerade: Echte Arbeitsplätze statt Ein-Euro-Jobs