(openPR) Der Service-Mitarbeiter als Gamer: Störungsbehebung in Intralogistikanlagen mit dem iWACS®-Produkt .SAV von Klug integrierte Systeme in 3D – Faszinierend einfach oder einfach faszinierend wie ein Videospiel
Moderne IT-Werkzeuge kombiniert mit intelligenter Software und Visualisierungsmethoden: Dies zeichnet das iWACS®-Produkt .SAV (Service, Analysis, Visualisation), die Software zur Anlagenvisualisierung, Fehlerdiagnose und -beseitigung von Klug integrierte Systeme, seit jeher aus. Zur LogiMAT 2012 präsentiert der Intralogistikspezialist .SAV nun in einem komplett neuen Outfit. Das Lager ist in einer neuartigen, am Consumer-Bereich orientierten Benutzeroberfläche dreidimensional dargestellt.
Funktional ergeben sich dadurch eine Reihe von Vorteilen für den Anwender vor Ort: Die faszinierende, moderne und komfortable 3D-Optik von .SAV sorgt für eine realitätsnahe Darstellung. So fällt ihm die Orientierung wesentlich leichter als mit einem "flachen" zweidimensionalen Layout, das gedanklich erst auf die reale Anlage übertragen werden muss. Durch Zoomen in die Anlagenteile bis zur Sensor-Ebene bewegt sich der Anwender virtuell durchs Lager und kann Störungen schneller und einfacher lokalisieren. Und das auch an Stellen, die in der realen Anlage nicht oder nur schwer zugänglich sind. An seinem Arbeitsplatz – ob stationärer oder Tablet-PC – verfügt der Anwender über die gleichen Informationen, die er bei einem Rundgang durch die Anlage auch abrufen könnte. So allerdings kann er, wo dies sicherheitstechnisch zulässig ist, die Anlage ganz bequem fernbedienen.
Läuft die Intralogistikanlage stabil, lagern viele Betreiber die Dienstleistung für den Service an den Hersteller aus. So erhalten sie über Hotline kompetente Unterstützung durch Spezialisten und es genügt, zum Beispiel nur noch während der Hauptschicht eigene Fachkräfte vorzuhalten. Im Fehlerfall signalisiert eine SMS, E-Mail oder App dem Betreiber den aktuellen Status seiner Anlage.
Virtuelle Realität: Die 3D-Anwendung erleichtert auch die Arbeit des Klug-Servicespezialisten. Übers Internet eingeloggt, bewegt er sich beispielsweise in Sekundenschnelle durch die Hochregale, klettert auf Regalbediengeräte und überprüft den Zustand der Sensoren eines mehrfach-tiefen Lastaufnahmemittels, obwohl er physisch nicht vor Ort ist. Fehler behebt er durch geeignete Maßnahmen. Lange Anreisen sowie Reisekosten entfallen.
Kosten zur Fehlerbehebung entstehen sowieso nur dann, wenn der Betreiber den Klug-Spezialisten tatsächlich in Anspruch nimmt. Dieser ist außerdem bestrebt, wiederkehrende Fehler grundsätzlich abzustellen. Das Service-Outsourcing steigert letztlich die Verfügbarkeit und verringert die Kosten.
Fazit: Mit der neuen .SAV-Anwendung in 3D wird die Anlagenwartung, Fehlerlokalisierung und -behebung einfacher, übersichtlicher und so faszinierend wie ein Videospiel zu Hause. Der Service-Mitarbeiter wird zum Gamer.
In Stuttgart zeigt sich Klug integrierte Systeme außerdem als leistungsfähiger Partner zur Realisierung komplexer und hoch dynamischer Materialfluss-, Lagerverwaltungs- und Kommissioniersysteme sowie als Generalunternehmer zur Abwicklung umfassender Intralogistikprojekte: Halle 1, Stand 212.












