(openPR) (Wien) Im letzten Quartal 2011 wurde so mancher Banken-Webauftritt neu gestaltet. Der 6. Banken-Ranking-Check des Iphos Website-Analyse Teams zeigte deutlich, dass bei einem Relaunch des Internetauftitts auch Überlegungen zur Suchmaschinenoptimierung eine wichtige Rolle spielen sollten. Die VakifBank ließ derartige Überlegungen offensichtlich außer Acht, was zu schlechten Ranking-Positionen bei Google und damit einem massiven Verlust an Wertungspunkten im Iphos Ranking-Check führte.
Mehr Sorgfalt legte hier die Erste Bank an den Tag: Ihr Relaunch brachte der Website wesentlich bessere Positionen in der Google Suche. Besonders im Bereich „Sparen“ war ein starker Zuwachs an Wertungspunkten zu verzeichnen. Aber auch in den Bereichen Vorsorge und Finanzieren, in denen zuvor keine Top-Positionen erreicht werden konnten, schnitt die Erste Bank nun recht gut ab.
„Ein gut geplanter Relaunch kann das Ranking einer Website und gleichzeitig die Usability – Stichwort Barrierefreiheit - ganz entscheidend verbessern“, erklärt Christoph Wendl, Geschäftsführer von Iphos IT Solutions. „Allerdings kann ein Mangel an Planung auch zur Katastrophe führen: Das Unternehmen verliert gute Positionen und ist über Monate im Web kaum zu finden. Hier macht es Sinn, einen Spezialisten zu Rate zu ziehen, der dabei hilft, die Neuindizierung der Webseiten schnell und einfach über die Bühne zu bekommen und mit vergleichsweise wenig Aufwand auch gleich das Ranking zu verbessern“, so Wendl weiter.
Der Iphos Banken-Ranking-Check ermittelt anhand von 250 Suchbegriffen aus den verschiedenen Themenbereichen, wie Sparen, Veranlagen, ethische Veranlagung, Vorsorge, Finanzieren, Online Banking, Service & Support oder Krise, die Ranking-Position von 85 österreichischen Banken-Websites unter den ersten 100 Suchergebnissen bei Google. Hierbei werden sowohl die Ergebnisse für Google.at, Seiten auf Deutsch und Seiten aus Österreich zur Bewertung herangezogen. Eine Vergabe von Wertungspunkten erfolgt nur für Reihungen unter den ersten 30 Suchergebnissen. Zusätzliche Auswertungen erfolgen nach einer Positionierung unter den ersten 10 Suchergebnissen, nach Veränderungen im Vergleich zum Vormonat und nach bestimmten Keyword-Themenbereichen.
Neben der schon erwähnten Erste Bank zählten auch die Volksbank und die Hypo Vorarlberg zu den großen Aufsteigern des 4. Quartals. Die Top-Position im Iphos Ranking-Check hält nach wie vor die Raiffeisen Bank. Allerdings schnitten nicht alle Raiffeisen Unternehmen in diesem Quartal so gut ab: Der Internetauftritt der Direkt-Anlage Österreich – Bankhaus Jungholz verlor seine gesamten Wertungspunkte. Ebenfalls schlecht sah es im 4. Quartal für die DenizBank aus, sie verlor nahezu 90% ihrer zuvor erreichten Wertungspunkte.
Während in den meisten Bereichen deutliche Verbesserungen erreicht wurden, ging es beim Thema Vorsorge für viele Banken mit dem Ranking bergab. Zwei Neueinsteiger – die Erste Bank und die Verkehrskreditbank – konnten sich recht gut positionieren, der Rest kämpfte mit dem Mitbewerb aus der Versicherungsbranche und Informationsportal wie die der Arbeiterkammer, Konsument oder ORF. „Gerade an den Seiten von großen Informationsportalen wie dem der AK könnten sich viele Unternehmen etwas abschauen, wenn es um gutes Ranking geht. Auf Unternehmens-Websites dominieren oft Werbeslogans und Marketing-Sprache, die Informationsportale sprechen hingegen die Sprache der User. Und die sollten auch die Unternehmen sprechen, wenn sie neue Kunden erreichen wollen“, rät Christoph Wendl.
Iphos IT Solutions hat sich darauf spezialisiert, Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleister mit speziellen E-Marketing Lösungen dabei zu unterstützen, ihre Präsenz im Web erfolgreich zu verstärken. Mit dem SEO-Improvement Process Cycle konnte Iphos bereits vielen Kunden zu besseren Ranking-Positionen und damit auch mehr Zugriffen und Kundenanfragen verhelfen.
(15.2.2012)
Mehr Info:
http://banken.ranking-check.at













