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Antworten auf alle Fragen über Heilwässer

15.02.201211:36 UhrGesundheit & Medizin
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Anwendungsgebiete von Heilwässern
Anwendungsgebiete von Heilwässern

(openPR) WAS ist Heilwasser?

Heilwässer sind reine Wässer aus tiefen natürlichen Quellen, die als sanft wirkende Naturheilmittel eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung besitzen. Ihre Wirksamkeit muss wissenschaftlich nachgewiesen sein. Sie werden amtlich zugelassen und gelten als Arzneimittel. In Flaschen abgefüllte Wässer dürfen den geschützten Begriff „Heilwasser“ nur verwenden, wenn das Bundesinstitut für Arzneimittel dafür die amtliche Zulassung erteilt hat.




WARUM wirken Heilwässer?

Für die gesundheitlichen Wirkungen von Heilwässern sind die darin enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente verantwortlich. Da sie im Wasser natürlich gelöst sind, kann der Körper sie besonders gut aufnehmen. So zeigen Studien, dass der Körper Calcium aus Wasser mindestens ebenso gut verwerten kann wie aus Milch und besser als aus Gemüse.


WO wirken Heilwässer?

Heilwässer wirken sowohl auf einzelne Organe als auch auf den gesamten Stoffwechsel. So nutzen sie dem Körper auf ganzheitliche Weise.

Zähne: Karies
Fluoridhaltige Heilwässer können einen Mangel an Fluorid ausgleichen und damit zum Schutz der Zähne vor Karies beitragen.

Speiseröhre: Sodbrennen
Sodbrennen entsteht durch aufsteigende Säure aus dem Magen. Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) können die Säure neutralisieren. Je nach Zusammensetzung wirken sie ebenso gut wie handelsübliche Säureblocker (Antazida).

Magen: zu viel Magensäure
Zu viel Säure im Magen greift die Schleimhäute an und kann langfristig Magengeschwüre verursachen. Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) puffern die Säure ab und lindern so die Beschwerden.

Darm: träge Verdauung
Wenn im Darm nichts mehr geht, belastet das Gesundheit und Wohlbefinden. Hier können Heilwässer mit viel Sulfat helfen (ab 1.200 mg/l). Denn Sulfat fördert die Produktion von Verdauungssäften und bringt den Darm wieder in Schwung.

Niere/Harnwege: Harnsteine und Harnwegsinfekte
Heilwässer helfen, die Harnwege gut zu spülen. Bei Neigung zu Harnsteinen können je nach Typ des Steins ausgewählte Heilwässer der Steinbildung vorbeugen bzw. bei ihrer Auflösung helfen. Bei Harnwegsinfekten machen gezielt ausgewählte Heilwässer den Infektions-Erregern das Leben schwer und hemmen die Entzündung.

Knochen: Osteoporose
Heilwässer mit viel Calcium (ab 250 mg/l) stabilisieren die Knochen in jedem Alter und helfen, Osteoporose vorzubeugen. Ältere Frauen, die täglich einen Liter Heilwasser mit 400 mg Calcium trinken, können die Knochendichte einer 7 Jahre jüngeren Frau erreichen, fanden Wissenschaftler heraus.

Mineralstoffmangel
Calciumreiche Heilwässer (ab 250 mg/l) können einen Calciummangel beheben. Calcium ist wichtig für gesunde und stabile Knochen und Zähne. Kinder oder Erwachsene, die keine Milch mögen oder vertragen, können ihren Calciumbedarf gut mit Heilwasser decken. Ein Magnesiummangel kann z.B. Muskelkrämpfe oder Depressionen verursachen. Magnesiumreiche Heilwässer (ab 100 mg/l) helfen, einen Mangel zu verhindern.

Übersäuerung
Einer Übersäuerung des Körpers können Heilwässer mit viel Hydrogencarbonat (ab 1.300 mg/l) entgegensteuern, da sie Säuren abpuffern.



WOHER kommen Heilwässer?

Heilwässer stammen aus geschützten unterirdischen Wasservorkommen. Diese liegen oft mehrere hundert Meter tief. Eingesickertes Regenwasser wandert über Jahrhunderte durch das Gestein. Auf seinem Weg wird es gefiltert und nimmt je nach Umgebung verschiedene Mineralstoffe auf. Dadurch besitzt jedes Wasser eine ganz einzigartige Zusammensetzung. Das Wasser wird rein und unverfälscht direkt in Flaschen abgefüllt.


SEIT WANN nutzen die Menschen Heilwässer?

Heilwasser gilt als eines der ältesten Naturheilmittel. Schon in der Bronzezeit nutzten die Menschen natürliche Heilquellen, um ihre Gesundheit zu fördern und Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Römische Ärzte verordneten heilende Wässer, und die gehobene Gesellschaft des 18. und 19. Jahrhunderts genoss die wohltuende Wirkung von Trink- und Badekuren. Heute sind die Inhaltsstoffe der heilenden Wässer vollständig analysiert und ein Großteil der Wirkungen ist wissenschaftlich nachgewiesen.


WER kann Heilwässer trinken?

Grundsätzlich kann jeder Heilwasser trinken. Beachten sollte man dabei mögliche Gegenanzeigen auf dem Flaschenetikett. Menschen, bei denen Herz und Nieren nur eingeschränkt arbeiten, sollten mit Getränken generell vorsichtig sein.


WIE wendet man Heilwässer an?

Um Gesundheit und Wohlbefinden sanft zu unterstützen, empfiehlt es sich in der Regel, täglich ein Heilwasser zu trinken (1 - 2 Flaschen pro Tag). Bei vielen Beschwerden lassen sich Heilwässer auch gezielt als Kur anwenden mit 2 - 3 Flaschen pro Tag über 4 - 6 Wochen. Welches Wasser welche Wirkstoffe enthält, zeigt das Flaschenetikett. Dort sind zudem Anwendungsgebiete und Gegenanzeigen aufgeführt, ebenso wie Empfehlungen, wie viel und wann man das Wasser trinken sollte.


WO gibt es Heilwässer?

Heilwässer sind in gut sortierten Lebensmittel- und Getränkemärkten erhältlich. Eine Übersicht aller Heilwässer mit Suchmöglichkeit nach verschiedenen Inhaltsstoffen bietet die Website www.heilwasser.com. Eine 12-seitige Info-Broschüre über Heilwasser und ein Verzeichnis aller Heilwässer kann auch bestellt werden bei Deutsche Heilbrunnen, Kennedyallee 28, 53175 Bonn oder unter E-Mail.

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