(openPR) Aufgrund der ständig ansteigenden Eigenleistungsanteile von Zahnbehandlungen, entscheiden sich immer mehr gesetzlich Krankenversicherte für eine durchaus sinnvolle private Zahnzusatzversicherung, die diese Kosten deutlich minimieren kann.
Doch nicht alle Versicherungen bieten dasselbe, deshalb sollte man sich vor Abschluss genau informieren und Tarife und Leistungen eingehend miteinander vergleichen.
Je nach Versicherer können nämlich unterschiedlich lange Wartezeiten oder andere Bedingungen in den Verträgen enthalten sein.
Der Vergleich gibt Aufschluss darüber, ob die Zahnzusatzversicherung eine Wartezeit vorsieht. Bei zahlreichen Anbietern ist es nämlich beispielsweise üblich, dass innerhalb der ersten Monate nach Abschluss noch keine Kosten für den Zahnersatz übernommen werden. Damit schützen sich die Verischerungen vor Kunden, bei denen der Zahnersatz bereits geplant ist und nur für diesen die Versicherung abgeschlossen wird. Außerdem bietet ein Vergleich der verschiedenen Tarife die Möglichkeit, die Kosten und Leistungen der einzelnen Anbieter gegenüberzustellen.
Wer gesetzlich versichert ist, kennt das Horrorszenario nur zu gut: während die Beiträge nahezu jährlich steigen, werden die Leistungen im selben Umfang gekürzt. Der Patient muss also mehr bezahlen, erhält aber deutlich weniger für sein Geld. Deshalb gibt es Zusatzversicherungen für verschiedene medizinische Belange, die Zahnzusatzversicherung zählt jedoch zu denen, die für die meisten der gesetzlich Versicherten eine hohe Einsparung erbringen und deshalb absolut lohnenswert ist.
Besonders deutlich wird das Einsparpotenzial mit einer Zahnzusatzversicherung beim Zahnersatz. Hier ist die gesetzliche Krankenversicherung dazu verpflichtet, einen Festzuschuss zu leisten. Dieser bemisst sich nach den Kosten für eine sehr einfache und standardmäßige Behandlung, die aber ästhetisch nicht unbedingt den eigenen Anforderungen entspricht. Entscheidet sich ein Patient jedoch für eine kostenintensivere Lösung, bleibt er auf noch höheren Kosten sitzen. Denn unabhängig von der Art der Behandlung zahlt die gesetzliche Kasse lediglich den Festzuschuss.
Ist der Eigenanteil bei der Standardbehandlung noch zu verschmerzen, kann es bei einem besseren Zahnersatz zu Mehrkosten in Höhe von mehreren Hundert oder gar Tausend Euro kommen. Diese werden in der Regel jedoch von der Zahnzusatzversicherung übernommen, da sie sich an den tatsächlichen Kosten orientiert.










