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Pflegebedürftigkeit: Jetzt gegen das Risiko versichern

(openPR) Ein Pflegefall in der Familie stellt alle Beteiligten auf eine harte Probe – auch finanziell. „Die Kosten für eine professionelle Pflege sind immens“, erklärt Chefredakteur Oliver Mest vom Vorsorgeportal www.optimal-absichern.de , „und das gilt für stationäre Pflege wie auch für Pflege in den eigenen 4 Wänden.“ Grund genug also, Vorsorge zu treffen. Das Vorsorgeportal optimal-absichern.de zeigt, welche Möglichkeiten der Vorsorge es gibt.



Option Pflegetagegeldversicherung
Eine Option dabei ist die Pflegetagegeldversicherung. „Bei dieser Pflegezusatzversicherung vereinbaren Sie einen bestimmten Tagessatz zwischen 10 und 100 Euro, der im Fall einer Pflegebedürftigkeit je nach Pflegestufe ganz oder teilweise ausgezahlt wird“, erklärt Oliver Mest. 100 % des vereinbarten Tagessatzes gibt es aber nur bei schwerer Pflegebedürftigkeit in Pflegestufe III – sonst fließen je nach Vertrag 25 bis 75%.

Die Variante einer Pflegerentenversicherung
Bei einer Pflegerentenversicherung legen die Versicherten einen Monatsbeitrag fest, den sie in die Pflegerentenversicherung einzahlen wollen. Auf Basis der geleisteten Beiträge wird von der Pflegrentenversicherung später eine lebenslange steuerfreie Rente bezahlt, wenn der Versicherte pflegebedürftig wird. „Der große Vorteil: Die Höhe der Leistungen richtet sich ausschließlich nach der Pflegestufe, nicht danach, wo die Pflege stattfindet oder durch wen sie vorgenommen wird – das schafft mehr Spielraum“, erklärt Experte Mest. Auf Wunsch können Sie bei einigen Pflegerentenversicherungen auch vereinbaren, dass sich die Leistungen sich nicht nach den Pflegestufen richtet, sondern nach den sogenannten ADLs , den Aktivitäten des täglichen Lebens. Per Gutachten oder durch einen Arzt wird dann festgestellt, wie viele Tätigkeiten man nicht mehr selbstständig ausführen kann – und darauf basierend wird die Pflegestufe festgelegt.

Eine 3. Möglichkeit: Die Pflegekostenversicherung
Die Pflegekostenversicherung leistet Zuschüsse zu den Pflegekosten, die tatsächlich entstehen. Je nach Pflegekostenpolice werden bis zu 100 % der tatsächlichen Kosten getragen – nach Abzug der Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. „Ich sehe hier vor allem einen Nachteil“, so Oliver Mest von optimal-absichern.de. „Der Versicherte hat bei einer Pflegekostenversicherung keinen Zugang zu dem Geld und kann anders als beim Pflegetagegeld nicht frei darüber verfügen.“ Damit ist diese Absicherung vor allem interessant, wenn ein teure Unterbringung im Pflegegeheim angestrebt wird. Der Vorteil: Anders als beim fixen Tagesgeld wächst die Pflegekostenpolice bei steigenden Kosten in der Regel mit, weil ja die tatsächlichen Kosten übernommen werden. Beim Pflegetagegeld muss man selbst kalkulieren, welchen Tagessatz man für seine Pflegevorstellungen benötigt – und er Vertrag muss flexibel bleiben, um die Summe anpassen zu können.

Tipp: Mehr zum Thema erfahren Sie im kostenlosen Ratgeber „Pflegefall absichern“, der unter http://www.optimal-absichern.de/download/ratgeber/kostenloser-ratgeber-risiko-pflegefall-absichern.php.

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