(openPR) Die Skulptur von Philipp Mathies überrascht durch ungeahnte Eigenschaften des Materials Beton. Seit jeher ist Beton der Ingebriff von Starre, Härte und Festigkeit. Philipp Mathies dreht die Stele als sei es warmer Wachs. So werden Widersprüche in einem Objekt vereint; Einerseits ein unbiegsamer Werkstoff Beton, andererseits die irritierende Dynamik. Es entsteht ein Ausdruck, der für Beton nicht denkbar ist. Die Gesamtheit der Stele ist alleine aus einer Perspektive nicht fassbar. Der Betrachter bewegt sich um sie, umschreitet sie, er ist aktiv, um das Objekt zu erfassen. So wird, anders als in der kinetischen Kunst, nicht das Objekt bewegt, sondern die Dynamik durch den Betrachter geschaffen. Der Betrachter tanzt mit dem Beton.












