(openPR) futurasol mit Topergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr. Geschäftsführer Stephan Dautel: „Trotz eines erneut turbulenten Jahres in der Photovoltaikbranche konnten wir unser Geschäft weiter ausbauen.“
Der Münchner Solarkraftwerksspezialist futurasol GmbH kann für das abgelaufene Geschäftsjahr erneut auf ein äußerst erfreuliches Ergebnis verweisen. Nach dem ehrgeizigen Wachstumskurs seit der Unternehmensgründung im Jahr 2007 ist der von futurasol installierte Kraftwerkspark im Jahr 2011 auf mittlerweile knapp 16 MWp angewachsen. Trotz des turbulenten Jahresverlaufes konnte das auf schlüsselfertige Solarkraftwerke für Industriedächer spezialisierte Münchner Unternehmen somit wieder ähnlich viel Solarleistung installieren wie im Vorjahr. Die von futurasol 2011 realisierten 30 Einzelprojekte verfügen zusammengerechnet über eine Leistung von knapp 5 MWp.
Mindestens genauso erfreulich wie das installierte Gesamtvolumen ist für Firmengründer Stephan Dautel die Tatsache, dass futurasol auch im abgelaufenen Geschäftsjahr profitabel war. „Unser Ergebnis bietet einen guten Grundstein für die weitere Entwicklung von futurasol“, sagt Dautel.
Angesichts der erneut massiven politischen Einschnitte und der dadurch bedingten großen Unsicherheit auf Investorenseite ist für Dautel eine klare Positionierung weiterhin die entscheidende Weichenstellung für sein Unternehmen. futurasol ist als Qualitätsführer eine feste Größe im Markt der Industriedachanlagen. „Ein herausragendes Preis-Leistungsverhältnis ist unser Schlüssel zum Erfolg“, sagt Dautel.
Zu den 30 Anlagen, die futurasol im Jahresverlauf deutschlandweit installiert hat, zählten unter anderem zwei Dachanlagen mit jeweils rund 500 kWp Leistung in Donauwörth und Weinsberg, die in Kooperation mit 3XBankprojekt und WALTER konzept gebaut wurden. Im Sommer wurde mit denselben Partnern in der Nähe von Ulm eine Freiflächenanlage mit 1,2 MWp ans Netz gebracht. Des Weiteren wurde im Dezember in Höchstadt an der Aisch eine 300 kWp-Anlage auf dem Dach eines Logistikzentrums im Aischpark fertig gestellt. Investor und Anlagenbetreiber sind hier die Energon-Firmengründer Sophie-Charlotte, Greta-Frederike und Sigmar Graf.
Die feste Verankerung im Markt, die klare Positionierung sowie der große Ehrgeiz und das Know-how des futurasol-Teams lassen Geschäftsführer Stephan Dautel trotz der anhaltenden politischen Unwägbarkeiten grundsätzlich optimistisch auf das laufende Geschäftsjahr blicken. Allerdings wird die Neuregelung der Einspeisevergütung und die damit verbundene zusätzliche Absenkung die gesamte Branche auf die Probe stellen. Dautel: „Mit einer Eigenkapitalverzinsung von 8 Prozent und mehr, die wir aktuell unseren Investoren bieten können, rechnen wir weiter mit einer guten Nachfrage. Inwieweit Investoren auch in Zukunft mit ihrem Geld Photovoltaikkraftwerke finanzieren und damit den schnellen ökologischen Umbau der Energieversorgung in Deutschland fördern, wird von den nächsten Entscheidungen der Regierungskoalition in Berlin abhängen. Ich hoffe sehr, den handelnden Politikern ist diese große Verantwortung bewusst.“




