(openPR) Der Online-Handel ist für den Mittelstand immer wichtiger
BVDW ist Partner beim 2. Pangora E-Commerce-Kongress
Düsseldorf/München, 14. September 2005
"Die Perspektiven im E-Commerce für kleinere und mittelständische Unternehmen werden immer besser" ist Roland Fesenmayr (OXID eSales), Vorsitzender der Fachgruppe E-Commerce im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., überzeugt. Die Umsatzsteigerungen im E-Commerce während der vergangenen Monate und die Prognosen renommierter Marktforscher stützen diese Einschätzung. Unter welchen Bedingungen KMUs an der positiven Entwicklung im E-Commerce-Bereich teilhaben können ist eines der zentralen Themen beim 2. Pangora E-Commerce-Kongress am 11. Oktober in München, bei dem der BVDW Partner ist.
Niemand geringerer als Rolf Schmidt-Holtz, Bertelsmann Vorstand und Chairman of the Board Sony BMG Music Entertainment, wird den Kongress eröffnen und dabei auf die Herausforderungen für die Musikbranche durch E-Commerce eingehen. Weitere Schwerpunkte des Kongresses sind die wirtschaftliche Entwicklung der Branche, zu der auch aktuelle Marktforschungsergebnisse vorgestellt werden. So wird Prof. Dr. Manfred Schwaiger (LMU München) Resultate einer Langzeitstudie präsentieren, Thomas Bachl (GFK) nimmt sich der Consumer Trends 2005 an. Das Programm wird abgerundet durch einen ausführlichen Teil zum Thema Suchmaschinen, in dem unter anderem auch Holger Meyer (Google Deutschland), Christian Petersen (eprofessional) und Isabell Wagner (Overture) zu Wort kommen, verschiedene Expertenrunden und einen Vortrag von Dieter Kublitz (Verbraucher Initiative e.V.) zum Thema Verbrauchervertrauen.
Vertrauen schaffen - Wachstum sichern
Wie wichtig Vertrauen für die Online-Shopper hierzulande ist zeigt nicht nur der äußerst sensible Umgang mit dem Thema Phishing & Co, sondern auch die Bewertung der vorhandenen Gütesiegel im E-Commerce-Bereich. "Das Verbrauchervertrauen ist der entscheidende Wachstumsfaktor für den E-Commerce. Der Handel muss schwarze Schafe in den eigenen Reihen bekämpfen, sichere Zahlungssysteme zur Verfügung stellen und das Beschwerdemanagement optimieren", bringt Kublitz, Bundesvorsitzender der seit mehr als 20 Jahren bestehenden gemeinnützigen Verbraucher Initiative, die wichtigsten Anliegen auf den Punkt. Bereits 2003 hat der Verband daher eine Schlichtungsstelle für E-Commerce-Beschwerden (www.ombudsmann.de) ins Leben gerufen. Die hier gesammelten Erfahrungen stellt Kublitz der Fachgruppe E-Commerce zur Verfügung, um mit Hilfe des Arbeitskreises Vertrauen, einen Empfehlungskatalog für Anbieter und Verbraucher zusammen zu stellen, der noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll.
KMUs profitieren von den Erfahrungen der vergangenen Jahre
Als Fachgruppenvorsitzender des BVDW beteiligt sich Roland Fesenmayr am Expertenforum Online-Handel, das sich dem Thema "Chancen für kleine und mittelständische Unternehmen" stellt. Moderiert von Christoph Salzig, BVDW-Pressesprecher und Chefredakteur der WIRTSCHAFT digital, befassen sich die Diskutanten mit den Faktoren für den Aufbau eines erfolgreichen E-Commerce-Geschäfts. "Die KMUs können von den Erfahrungen vieler Dienstleister profitieren, die sie beim Aufbau von Online-Shops in den zurückliegenden Jahren gesammelt haben", so Roland Fesenmayr. "Auch ohne allzu große Investitionen ist es heute möglich, in den Online-Handel einzusteigen. Darin liegt eine der Chancen für den Mittelstand."
Neben der fachlichen Auseinandersetzung mit den aktuellen Entwicklungen E-Commerce spielt aber auch der Networking-Aspekt eine große Rolle."Mit dem 2. E-Commerce Kongress fördern wir den Ideen- und Informationsaustausch und erhoffen uns dadurch positive Impulse für die gesamte Branche", so Dr. Christoph Röck, Geschäftsführer Pangora GmbH, der sich über das positive Echo auf den Kongress freut., "Dank einer aktuellen Themenauswahl und hochkarätiger Referenten trifft die Veranstaltung auf eine große Resonanz in unserer Branche."
Kongresspartner sind der Bundesverband Digitale Wirtschaft e. V. (BVDW) sowie das Magazin Internet Professionell und CHIP Online. Der Veranstalter bietet rund 20 Branchenexperten auf, die über ihre Erfahrungen im E-Commerce berichten, und rechnet mit etwa 200 Kongressteilnehmer. Die Teilnahmegebühr beträgt 180 Euro (zzgl. MwSt.). Mitglieder der BVDW-Fachgruppe E-Commerce im BVDW bezahlen die Hälfte. Aktuelle Informationen und Anmeldung unter http://kongress2005.pangora.com.
Kontakt:
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V.
Christoph Salzig, Pressesprecher
Tel. 0211 600 456 -26, Fax: -33
mailto:
Kontakt Kongressveranstalter und Presseakkreditierungen:
Pangora GmbH
Vera Vaubel
Tel.: 089 32 19 91 260
mailto:
http://kongress2005.pangora.com
Die Pressemitteilung zum Download finden Sie unter:
http://www.bvdw.org/ww/de/7_pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm
Wir über uns:
Mit Beschluss der zwölften Mitgliederversammlung heißt der Deutsche Multimedia Verband (dmmv) e.V. künftig Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. Der BVDW ist Europas mitgliederstärkste Interessen- und Berufsvertretung der Digitalen Wirtschaft mit mehr als 940.000 Beschäftigten. Die rund 900 Mitglieder des BVDW sind in den Sektoren Internet- und Multimedia-Dienstleistungen, Softwareentwicklung und - handel, Systemhäuser, Zugangsplattformen, Online-Dienste und Internetangebote (E-Content, E-Commerce, E-Services) tätig. Er vertritt bundesweit insgesamt rund 1.500 Unternehmen* der Digitalen Wirtschaft in allen medien- und wirtschaftspolitischen Belangen.
Als der maßgebliche Berufsverband entwickelt der BVDW Aus- und Weiterbildungsmodelle (mit Zertifizierung zur Qualitätssicherung), Kalkulationsgrundlagen, Musterverträge und Handlungsempfehlungen für die neuen Tätigkeitsfelder. Seine Kernfunktion liegt neben der politischen Arbeit in seiner Leistung als Know-how-Pool, Austauschplattform und Anbieter von Serviceleistungen für seine Mitglieder.
Der BVDW bietet den wichtigsten Branchensegmenten in eigenständigen Fachgruppen zu den Themen Aus- und Weiterbildung, Agenturen, Dienstleister, E-Commerce, E-Content/E-Services, Online-Vermarktung und Softwareindustrie ein umfassendes Inhalteangebot auf seiner Website (www.bvdw.org). Mit Foren, Mailinglisten, Votings und Downloads steht den Mitgliedern eine effektive Arbeitsplattform zur Verfügung. Die inhaltliche Arbeit wird in mehr als 20 Arbeitskreisen und Projektgruppen vorbereitet.
Als Ansprechpartner für Behörden, Presse und andere Branchenvertretungen ist es dem BVDW gelungen, eine starke Interessenvertretung zu schaffen, um dem Bereich der Interaktiven Medien ein für alle Marktteilnehmer ertragreiches Tätigkeitsfeld zu gewährleisten.










