(openPR) Wer schon immer davon träumte, ein eigenes Kino zu besitzen, der kann jetzt zugreifen.
Das seit 1957 bestehende Traditionskino “Die Kurbel” in Karlsruhe wurde Ende Oktober 2010 unter der Leitung der ersten Karlsruher Kinogenossenschaft nach einer umfangreichen Renovierung wieder eröffnet. Und jetzt kann jeder mit dabei sein!
Ziel der ambitionierten Gründungsmitglieder der Genossenschaft ist der Erhalt eines wichtigen Bausteins der Karlsruher Kinokultur und des innerstädtischen Lebens. Ganz nach dem Motto “Ein Kino von Bürgern für Bürger” wird gute Unterhaltung mit Niveau und alternativem Programm geboten, ohne Werbeblöcke, dafür in guter Tradition mit Vorfilm – und das alles natürlich zu familienfreundlichen Preisen.
2012 ist ein großes Jahr für die Kurbel, die sich 2011 am Karlsruher Kinomarkt wieder etabliert hat: Die Genossenschaft hat die Trends unserer Zeit erkannt und erweitert das Angebot der Kurbel im neuen Jahr um eine Vielzahl attraktiver Ereignisse. Der Kinobesucher soll nicht nur einen Film genießen, sondern passend zum Film ein Rahmenprogramm der besonderen Art geboten bekommen. Ein abendfüllender Kinobesuch mit kulinarischen Köstlichkeiten oder besondere Musikveranstaltungen sind in der Kurbel genauso möglich wie interessante Diskussionsrunden zum Film und aktuellen Themen. Ebenso werden die bereits erfolgreich angelaufenen Filmreihen mit Vorträgen weiter ausgebaut - damit will die Genossenschaft Ihren Beitrag zur Bildung und Medienerziehung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in Karlsruhe leisten. Ganz im Sinne der Jugend, aber nicht nur, wird die Kurbel sich verstärkt um den Bereich „Social Media“ kümmern mit aktiver Programmgestaltung und Diskussionen über Foren, Twitter, Facebook und Co.
Aber auch an den Preismodellen wird gearbeitet, um Kino in Karlsruhe wieder zu fairen Preisen zu ermöglichen.
Und wer die Kurbel für eine eigene Veranstaltung mieten möchte, soll hierzu ebenso die Möglichkeit haben. Eben ganz im Sinne von Bürgern für Bürger.
Um all das erfolgreich umzusetzen, hat sich Genossenschaft dazu entschieden, weitere Genossenschafter mit ins Boot zu holen. Jeder kann dabei sein, Kino backstage erleben und einen Teil sein Eigen zu nennen. Das Beste dabei ist, als Miteigentümer zahlt man in seinem eigenen Kino keinen Eintritt. Ob aktiv mit dabei oder einfach nur als Teilhaber spielt dabei keine Rolle. Für 500 Euro kann jeder Kino mitgestalten. Maximal können pro Person bis zu 20 Geschäftsanteile erworben werden.
Eines ist den neuen Genossenschaftern sicher: sie tragen einen wichtigen Teil zum Erhalt der Karlsruher Kinokultur bei.
Weitere Infos und den Antrag zum Beitritt zur Genossenschaft erhält man per Mail an











