(openPR) Pünktlich zum neuen Jahr besiegelten die Kreisbaugenossenschaft Hechingen und das Gymnasium Hechingen Ihre Kooperation. Die bereits im Jahr 2010 erstmals geplante und in vielen Bereichen auch schon aktive Kooperation wurde nun in einer Partnerschaftsvereinbarung niedergelegt.
Ziel dieser Vereinbarung ist es Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Hechingen im Rahmen des Lehrplanes betriebliche Abläufe und betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse eines Wirtschaftsunternehmens näherzubringen.
Hierbei bietet die Kreisbaugenossenschaft Hechingen Angebote wie Betriebserkundungen, Thematisierungen von Unternehmen im Wirtschaftsgeschehen, Präsentationen verschiedener Ausbildungsberufe des Unternehmens und die praxisnahe Vermittlung von für den Unterricht relevanten Inhalten. Des Weiteren sind Praktika im Rahmen der Berufs- und Studienorientierung an den Allgemeinbildenden Gymnasien, kurz: Bogy, geplant.
Bereits im Jahr 2011 besuchten die Wirtschaftsklassen des Hechinger Gymnasiums die Kreisbau, wobei das Unternehmen und verschiedene Ausbildungsberufe präsentiert wurden. Es wurden auch Vorlesungen zu den Themen Unternehmensformen, Unternehmen im Wirtschaftsgeschehen und Marketing von verschiedenen geschäftsführenden Wirtschaftsvertretern gehalten.
Die Vorträge fanden ein breites Echo und stießen auf sehr positive Rückmeldungen der Schüler, weshalb diese Aktivitäten nun zum festen Bestandteil der Vereinbarung wurden.
Ebenfalls sehr positiv angenommen wurde der Kreisbau-Wirtschaftspreis, eine mit 500,00 € dotierte Auszeichnung für den Abiturienten mit der besten Note im Wahlkernfach Wirtschaft. 2011 erhielt Carolin Sauter, die in diesem Fach ein „sehr gut“ erreichte, den Preis, der ihr beim Abi-Abschlussball mit einer Urkunde feierlich übergeben wurde.
Gerhard Kuhle, Oberstudiendirektor und Schulleiter des Hechinger Gymnasiums und Jens Kirschner, Geschäftsführender Vorstand der Kreisbau, freuen sich gleichermaßen über die Zusammenarbeit: „Eine erfolgreiche Wirtschaft basiert immer auf qualifiziertem Personal, weshalb auch wir einen Beitrag zur Entwicklung des Nachwuchses in unserer Region leisten wollen“, so Kirschner. Kuhle ergänzt: „Viele Abiturienten finden sich langfristig in der Wirtschaft wieder und immer mehr schlagen diesen Weg direkt nach dem Abitur ein. Die Heranführung an dieses Thema sollte daher möglichst früh geschehen. Wir freuen uns natürlich besonders, wenn auch andere lokale Unternehmen hierzu einen Beitrag leisten“.











