(openPR) smilla stammt aus dem Skandinavischen und bedeutet Lächeln. Im Oktober 2011 haben Tina Seel und Sabine Opderbeck ihr kreatives Universum eröffnet und schon ist smilla auf bestem Weg vom Geheimtipp zum Kult-Laden für leidenschaftliche Näherinnen. Bei smilla (Eisenacher Str. 64, 10823 Berlin-Schöneberg) gibt es alles unter einem Dach, was Textilkreative sich nur wünschen können: schöne Stoffe, Borten, Bänder, Knöpfe, ein großes Kurzwarensortiment, die neuesten Näh- und Stickmaschinen, ein facettenreiches Nähkursprogramm. Immer öfter feiern Kinder ihren Geburtstag bei smilla als Näh-Party. Schaut man den Kleinen bei ihren ersten Näh-Erlebnissen über die Schulter, wird schnell verständlich, was das besondere Konzept von smilla ausmacht.
Helene hat sich sofort in den lila gepunkteten Baumwollstoff verliebt. Der passt nämlich perfekt zu ihren Vorhängen daheim. Helene ist vor ein paar Tagen sieben geworden und feiert heute bei smilla in Schöneberg mit ihren Freunden Geburtstag. Mit Begeisterung wählen die Kinder zu Beginn ihren Lieblingsstoff aus und schneiden ihn unter Anleitung der Nähkursleiterin Sandra Doil zu. Ganz still wird es, wenn die Kleinen dann an den modernen Nähmaschinen arbeiten. Ohne Scheu probieren sie die verschiedenen Einstellungen auf dem Display aus und lassen sich von den vielen schönen Zierstichen inspirieren. Wenn die Kinder dann ihre erste selbstgenähte Naht auseinanderklappen, haben sie ein richtiges Leuchten in den Augen. „Mama, Mama, schau mal, was ich genäht habe“, ruft der kleine Jonas.
Kursleiterin Sandra Doil liebt diesen Moment ganz besonders. Sie ist Designerin der Libellas Kinderkollektion und ursprünglich gelernte Erzieherin. Anschaulich und mit viel Liebe erklärt sie den Kindern alle Arbeitsschritte und sorgt dafür, dass die kleinen Nähkurs-Teilnehmer bei smilla rundum bestens betreut werden. Wer zwischendurch vom Geburtstagskuchen genascht hat, wird zum Händewaschen geschickt, bevor es wieder an die Nähmaschine geht. Wer zu klein ist, um am großen Zuschneidetisch zu arbeiten, bekommt einen Schemel unter die Füße. Und natürlich achtet man bei smilla auch auf die Sicherheit der Kinder. Anders als bei anderen Anbietern nähen hier nämlich schon die Kleinsten an modernen Computer-Nähmaschinen. „Toll für die Kinder sind nicht nur die lustigen Zierstiche und dass man den eigenen Namen sticken kann, sondern eben auch, dass man die halbe Nähgeschwindigkeit einstellen kann. Noch fehlt ja das Gefühl für das Fußpedal. Auch der Nadelbereich ist mit einem speziellen Kinderschutz ausgerüstet. So kann nichts passieren“, sagt Tina Seel, Inhaberin des Ladens.
Wenn die Eltern dann am Abend die Kinder abholen, zeigen diese ihnen stolz ihre ersten selbstgenähten Lieblingsstücke: Helene freut sich über ihr lila Kuschelkissen, das so gut zu den Vorhängen passt. Jonas trägt stolz seine neuen kunterbunten Beutel nach Haus – da passt beim nächsten Ausflug prima sein Teddy mit rein. Und am liebsten würden alle morgen gleich wieder kommen.
„Wer einmal in unser kreatives Universum eingetaucht ist und erlebt hat, wie viel Freude es macht, etwas selber zu machen, kommt bald wieder“, so die Erfahrung von Tina Seel. „Beim Nähen kann man seiner Fantasie freien Lauf lassen und sich wunderbar entspannen. Das Besondere an unserem Konzept ist, dass smilla die faszinierende Welt des Nähens für die Kunden sinnlich erlebbar macht.“ So ist es kein Wunder, das kleine und große Näh-Begeisterte beim Gedanken an smilla ein Lächeln im Gesicht haben.
Die Kindergeburtstage als Näh-Party sind ein Teil des vielfältigen Nähkurs-Angebots bei smilla. Sie dauern drei Stunden und kosten € 25,-- pro Kind, zuzüglich Material. Sechs bis sieben Kinder (ab 6 Jahre, Mädchen und Jungen) können teilnehmen.
















