(openPR) „Es wird höchste Zeit, dass die Journalisten, die meinen, niemand dürfe sie kritisieren, mal unter die Lupe genommen werden. Journalistenwatch.com kommt da gerade richtig. Ich bin bei diesem Projekt dabei.“
Vera Lengsfeld, Januar 2012
„Jeder, der hier in Deutschland über viel Macht verfügt und damit eine große Verantwortung trägt, wird beaufsichtigt und kontrolliert. Das muss auch so sein, denn aus unkontrollierter Macht entsteht schnell unwiederbringlicher Schaden. Nur die vierte Macht im Staat, die Medien, wurden bislang nicht wirklich kontrolliert und kritisiert.
Das wird sich ändern. Das Team von Journalistenwatch.com hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Medien kritisch zu beobachten und ggf. öffentlich zu mahnen. Deshalb werde ich das Projekt unterstützen.“
Hans-Olaf Henkel, Januar 2012
“Es ist für mich selbstverständlich, dass ich so ein medienkritisches Projekt wie Journalistenwatch.com unterstütze!”
Sabatina James, Januar 2012
Vera Lengsfeld, Sabatina James und Hans-Olaf Henkel unterstützen Journalistenwatch.com. Das Team von Journalistenwatch.com würde sich freuen, wenn Sie dies auch täten. Denn nur, wenn viele Leser sich als Medienkritiker betätigen, kann tatsächlich die vierte Macht unter Druck gesetzt werden. Und Journalistenwatch.com wird das Ventil dafür sein.
Nehmen Sie mit uns gemeinsam die Arbeiten der Autoren, Journalisten und Redakteure genauer unter die Lupe, prüfen und kontrollieren Sie mit unserem Experten-Team im ganzen Land die Online-Ausgaben der Zeitungen, Zeitschriften, TV-Sender und Rundfunkanstalten – nach ihren guten wie schlechten Taten.
Wir wollen loben und tadeln, empfehlen und kritisieren. Denn da sind wir uns sicher mit Ihnen einig: Wer als Journalist austeilt, muss auch einstecken können. Wir werden in allen redaktionellen Ecken herumstöbern, von der JUNGEN WELT bis zur JUNGEN FREIHEIT. Wir sind der Meinung, Kritik sollte fair bleiben und werden deshalb die Journalisten auffordern, mit uns und den Lesern in den Dialog zu treten. Sie sollen auf Journalistenwatch.com die Möglichkeit haben, auf Kritik öffentlich zu reagieren.
Journalistenwatch.com ist gleichzeitig ein Service-Portal, auf dem die Online-Ausgaben der wichtigsten Medien und Blogs gelistet sind. Wer will, kann über nur eine Seite mit wenigen Klicks durch die Medienlandschaft surfen. Vom FLENSBURGER TAGEBLATT bis zu den PASSAUER NEUESTE NACHRICHTEN.
In unserer Slideshow werden rund um die Uhr die neuesten Artikel-Links veröffentlicht.
Dabei interessieren uns weniger die aktuelle Berichterstattung, die News der Nachrichtenagenturen und ihre Schlagzeilen sondern die Hintergrundberichte, Meinungen, Kommentare und Autorenbeiträge, die den Charakter des jeweiligen Mediums ausmachen.
Die Artikel werden von unserer Redaktion, den Lesern und Medienkritikern von Journalistenwatch.com bewertet. Am Jahresende wird die „Zeitungsente“ des Jahres verliehen.
Auf Journalistenwatch.com werden wir die Leserbriefe veröffentlichen, die in den Zeitungen und Zeitschriften nicht erscheinen (dürfen) – wenn sie sachlich und fair bleiben - und diese an die Redaktionen und Autoren weiterleiten.
Wir bitten um Ihre Aufmerksamkeit!
Wenn Ihnen beim Lesen eines Artikels etwas auffällt - sowohl positiv wie negativ - wenn Sie z.B. sachliche Fehler entdecken, aber auch einfach nur der Meinung sind, der Autor hätte Unrecht, mit dem was er schreibt, würden wir uns freuen, wenn Sie uns das entweder durch eine E-Mail mit entsprechendem „LINK“ an












