(openPR) Memmingen – Eine effiziente Steuerung von Hybridsystemen garantiert die neue Droop-Mode-Funktion von Steca. Sie vereinfacht den Einsatz von Netzwechselrichtern in ein- und dreiphasigen Inselsystemen. Durch die genaue Steuerung können Hybridsysteme noch energiesparender genutzt werden.
Die neue Funktion widmet sich einem alten Problem: Für Wechselrichter in einem Hybridsystem gilt in der Regel das Prinzip entweder-oder, entweder volle Leistung oder keine. Dabei kann es zu Überlastungen des Systems kommen, weil Lasten aus der Batterie gespeist werden, obwohl Leistung von den Modulen zur Verfügung steht. Die Droop-Mode-Funktion greift regulierend ein: Wird mehr Energie erzeugt als aktuell benötigt und verbraucht wird, wird die Frequenz erhöht und die Leistung linear reduziert. Ein Xtender steuert dabei die Wechselrichter StecaGrid 3000 und StecaGrid 3600, für die die neue Droop-Mode-Funktion gedacht ist. Lasten mit kleinerem Energiebedarf werden demnach direkt vom Netz-Wechselrichter versorgt.
Durch die Möglichkeit, genaue Leistungen abzurufen und das Be- und Entladen differenziert zu regeln, wird das gesamte System samt Batterien geschont. Dies wirkt sich positiv auf die Lebensdauer aus – wichtiger Punkt für Anlagenbetreiber. Die Regelungsstrategie verhindert Energieverluste und erhöht dadurch die Effizienz von Hybridsystemen deutlich.











