(openPR) Ab sofort hat die Firma Neumüller u. a. auch das Hotmelt-Verfahren im Programm. Mit dem Hotmelt- Verfahren, einem Niederdruck-Vergussverfahren für Schmelzklebstoffe, können Tüllen dort aufgespritzt werden, wo man sie benötigt. Niedriger Verarbeitungsdruck und niedrige Temperaturen erlauben zudem die direkte Anwendung auf sensible Einheiten, wie Platinen- oder Spulenbaugruppen, was bei Standardspritzgussverfahren nicht uneingeschränkt möglich ist. Die Bauteile werden schonend umspült, isoliert, abgedichtet und dauerhaft geschützt. Eine ideale Vergussart um auch empfindliche Baugruppen vor Feuchtigkeit und mechanischen Beschädigungen zu schützen.
Ein weiterer Vorteil von Hotmelt liegt in der Möglichkeit der idealen Formgebung. Durch die hohe Viskosität des Materials kann die Verarbeitung bei geringem Druck und relativ niedriger Temperatur erfolgen. Auch zur Zugentlastung kann die Vergussmasse beitragen.
Durch den Wegfall herkömmlicher Vergussgehäuse können die Gesamtkosten gesenkt werden, aber auch bei der Wärmeaushärtung wird Energie eingespart. Aluminiumformen tragen zur weiteren Kostensenkung bei.
Für diverse Einsatzgebiete muss gewährleistet werden, dass der Hotmelt-Verguss auch gegen aggressive Stoffe wie z. B. Benzin, Alkohol sowie verschieden hohen Einsatztemperaturen standhalten kann. Auch eine vom Kunden vorgegebene Materialzusammensetzung muss daher je nach Einsatzgebiet – diese z.T. sehr harten Testverfahren bestehen.
Neumüller bietet industriellen Standard sowie Hotmelt Anwendungen für den automotiven Bereich mit TS16949 Zertifizierung.
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