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Ohne Wandel kein unternehmerisches Überleben!

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Prof.Dr. Christoph Ph. Schließmann, CPS Frankfurt a. Main
Prof.Dr. Christoph Ph. Schließmann, CPS Frankfurt a. Main

(openPR) Causa Kodak und Schlecker: Wirtschaftsberater Christoph Ph. Schließmann rät Unternehmen, sich konsequent systemisch auszurichten


„Eisberge sind erstaunlich klug. Sie befinden sich in einem ständigen Wandel, kippen um ihre eigene Achse, stürzen in Abgründe, tauchen in veränderter Form wieder auf und passen sich neuen Gegebenheiten flexibel an - was allerdings auch beinhaltet, dass sie sich vollständig auflösen können. Um an anderer Stelle wieder neu zu Eis zu gefrieren.“ Auf Unternehmen übertragen, empfiehlt der Wirtschaftswissenschaftler Prof. Dr. Christoph Ph. Schließmann als die für ihn einzig gültige Orientierung für die unternehmerische Zukunft, sich die Kraft des Wandels und den Mut zur Veränderung zu Eigen zu machen. Unternehmen wie Schlecker oder Kodak, die in die Insolvenz trudelten, hätten davon lernen können.



Welche Folgen hat es, wenn Unternehmen sich nicht drehen?

Eisberge sterben in Schönheit, unvermutet, meist von innen heraus. Gerade wenn es Firmen am besten geht, sollte nach Ansicht des erfahrenen Wirtschaftswissenschaftlers und Wirtschaftspraktikers Christoph Ph. Schließmann eine systematische Analyse gewährleisten, dass es im entscheidenden Moment die überlebenserhaltenden Kursanpassungen an veränderte Umfeld- und Umweltbedingungen nicht verpasst.

Kodak schlug so die einzigartige Chance, seine bereits 1986 erreichte Pionierrolle im Bereich der Digitalkameras zu nutzen und auszubauen, in den Wind. Am analogen Film festhaltend, ging das Traditionsunternehmen den Weg in die Bedeutungslosigkeit und dem CEO, der 1993 das Unternehmen zum führenden Digitalkamerahersteller transformieren wollte, gab man zukunftsblind und aus Angst um den Status Quo lieber den Laufpass.
 

Auch die angekündigte Plan-Insolvenz des Drogeriemagnaten Schlecker, die dieser Tage durch die Schlagzeilen geht, kam nicht von ungefähr. In den 1990-er Jahren auf einem Zenit angekommen (14.000 Läden weltweit), ließ Schlecker lange Jahre alles beim alten Geschäftsmodell und wurde von den Umfeldveränderungen, den Kundenerwartungen und von Mitbewerbern überrollt, die mehr Kundennutzen boten. Mangelnde Sozialkompetenz bei der Mitarbeiterführung führte zu einem massiven Imageeinbruch. Der eher kopflose Versuch einer Kehrtwende durch die nachfolgende Generation konnte den Crash ebenso wenig verhindern.

Einen Riesendampfer wenden zu wollen, wurde schon dem panischen Ersten Offizier der Titanic, William M.M. Murdoch, (und mit ihm 1500 Passagieren) zum Verhängnis. Hätte er „Volle Fahrt voraus“ in eine neue Richtung befohlen, wäre die Karambolage glimpflicher verlaufen.

Die Interdependency-Methodik bringt den Dampfer auf Kurs

Gerade in einer Epoche, in der Produktlebenszyklen kürzer und der übergreifende Einfluss und Wettbewerb zwischen unterschiedlichen Industriezweigen härter geworden ist, vor allem aber althergebrachte, eher unflexible Business-Modelle nicht mehr greifen, rät Christoph Ph. Schließmann, Unternehmen mit Hilfe der von ihm erarbeiteten Interdependency-Methodik in all ihren Verästelungen zu durchleuchten. Sich Fragen zu stellen, die erkennen lassen, in welches komplexe System sein Unternehmen eingebettet ist und wie dieses gestaltet ist: Welchen Interaktionen ist mein Unternehmen ausgesetzt? Welches Geschäftsmodell ist am besten geeignet, im Wettlauf um die Zukunft zu bestehen? Mit welchen Mitbewerbern auf welchen Märkten haben wir es heute und künftig zu tun? Der ganzheitlich-systemische Blick auf Unternehmen aus Blickwinkeln, die man bislang vernachlässigte, macht diesen neuartigen Ansatz so wirksam und innovativ.

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