(openPR) Bochum. Abwaschen, Einkaufen, Putzen: Wohngemeinschaften stehen vor vielen Problemen, denen ihre Bewohner nicht immer gewachsen sind. Im bundesweiten Campus Magazin UNICUM (Ausgabe 02/2012) erklärt Ludger Büter, Deutschlands einziger Mediator für WG-Zoff, wie der sich vermeiden lässt.
Vor allem das liebe Geld stellt die WG-Bewohner auf eine harte Probe, weiß der Experte: „Gemeinsame Kassen sind schon fast ein Garant für WG-Zoff – sei es, weil der eine irgendwann das Gefühl hat, den anderen mit durchzufüttern, oder gar der Verdacht aufkommt, ein Bewohner bediene sich am gemeinsamen Geld.“ Auf Haushaltskassen sollten Wohngemeinschaften deshalb lieber verzichten, gemeinsame Anschaffungen könnten indes sinnvoll sein, so der Experte. „Doch auch sie bergen Konfliktpotenzial“, warnt Büter: „Eine gemeinschaftlich erstandene Mikrowelle oder Badezimmerlampe ist in der Regel unproblematisch, aber ein WG-Auto oder eine Playstation für alle kann schnell zum Streitobjekt werden.“
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