(openPR) Nach Angaben von mehreren Experten aus der Solarbranche wird 2012 das Jahr Griechenlands werden. Italien senkt und streicht drastisch die Förderung, Rumänien und Bulgarien gelten im Genehmigungsverfahren als zu langwierig.
Der Photovoltaikmarkt in Griechenland wird sich nach Ansicht von mehreren Experten aus der Solarbranche rasant entwickeln. Wie dem Unternehmen Solar Properties bekannt wurde, nimmt das Interesse seitens Investoren „drastisch zu“. Das zeigt, dass sich die Investoren trotz anhaltender Berichterstattung über die Griechenland-Krise nicht verunsichert zeigen und auf Vertrauen in die EU und die Solidarität der Partnerländer setzen.
Gründe für ein Aufbrechen in Griechenland sind die massiven Kürzungen in Italien. Die liberale Wirtschaftsregierung in Italien unter Ministerpräsident Monti meldete am 27.01.2012, dass für das zweite Halbjahr 2012 kein Register für Photovoltaik-Freiflächenanlagen eröffnet wird, dass heißt, dass es keine Vergütung mehr für Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen geben soll – und zwar rückwirkend. Diesen Schock müssen Investoren, die in Italien aktiv sind verkraften. In Frankreich ist nach wie vor die geplante Absenkung der Einspeisetarife erkennbar. Zwischen 15-25% reduzieren sich die Vergütungen auf Photovoltaikanlagen im Ersten Quartal 2012. In Bulgarien und Rumänien gilt das Genehmigungsverfahren als zu langwierig und demnach als uninteressant.
Griechenland als den Zukunftsmarkt in Europa zu sehen gilt dagegen für viele Brancheninsider seit 2012 als sicher. Griechenland benötigt mehr als je zuvor in der Geschichte der EU finanzstarke Investoren, deren mögliche Renditen im Gegenzug im zweistelligen Bereich liegen. Lukrativ wird der griechische Photovoltaikmarkt nämlich erst mit der im europaweiten Vergleich höchsten Einspeisevergütung von derzeit 32ct/kWh. Auch die Grundstückspreise können sich im europäischen Vergleich sehen lassen, schwanken regional aber stark.
Das Unternehmen Solar Properties hat sich auf die Vermittlung von Freiflächen in Griechenland spezialisiert. Durch entsprechende Kontakte in Griechenland und einen deutschen Mitarbeiter, der seit 2003 ebendort lebt und arbeitet, hat sich Solar Properties einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz geschaffen. Das Flächenportfolio reicht über ein weites Spektrum hinaus, sodass nahezu für jede Anforderung das übereinstimmende Grundstück angeboten werden kann. Im Bedarfsfall übernimmt Solar Properties als sogenannter Scout ebenfalls eine Grundstücksbeschaffung und geht für den Sonderfall auf die Suche.
„Der reibungslose Ablauf beim Notar, Rechtsanwalt, Übersetzer und anderen Ämtern ist Voraussetzung für eine seriöse Abwicklung und fördert das gute Image einer Firma unter Brancheninsidern und der Öffentlichkeit“, sagt Geschäftsführer Patrick Müller. „Zuverlässigkeit und eine strikt einzuhaltende Terminierung sind ebenfalls maßgebende Akzente, die wir als deutsch-griechisches Unternehmen setzen.“ Tugenden, die manch einer in anderen Ländern vermisst hat.











