(openPR) Braucht man eine Schule, um zu lernen wie man richtig fotografiert? Ja, meint Fotografenmeister Andreas Hoffmann aus Wunstorf bei Hannover. Viele Hobbyfotografen denken, dass der Preis für eine Kamera über die Qualität eines Fotos entscheidet. Dabei ist diese Annahme falsch. Gute Fotos schießt nämlich nicht der mit dem besten Equipment, sondern der, der sich vorher überlegt, was er mit seiner Aufnahme einfangen und dem Betrachter zeigen möchte. Gerade Neulinge, die eine Spiegelreflex- oder Bridgekamera besitzen, sind vom Ergebnis ihrer Schnappschüsse meist enttäuscht. „Das muss nicht sein“, sagt der Fotografenmeister. Die richtige Kameraeinstellung und das richtige Know-how sind entscheidend. Die Fotoschule von Andreas Hoffmann will daher vor allem Einsteigern in Workshops den richtigen Umgang mit ihren Kameras vermitteln, damit am Ende eben nicht bloß Schnappschüsse, sondern sehenswerte Fotos entstehen.
Im Einsteigerkurs Basiswissen I bietet der Fotografenmeister Anfängern eine grundlegende Einführung zu den technischen Möglichkeiten einer Kamera an. Das klingt trocken, ist es aber nicht. Hoffmanns Geheimnis ist ein Mischung aus guter Organisation und flexibler Präsentation. Spaß am Fotografieren heißt bei ihm auch immer Spaß am Lernen. Was ist eine Blende und wofür benötige ich eine Verschlusszeit? Wann nutze ich den Autofokus oder greife auf manuelle Einstellungen zurück? Was muss bei der Auswahl eines Motivs beachtet werden, und wie setze ich es richtig in Szene, um beim Betrachter die gewünschte Wirkung zu erzielen? Diese und andere Fragen beantwortet Andreas Hoffmann nicht nur theoretisch, sondern auch immer wieder an den Geräten der Workshop-Teilnehmer selbst. Der Kurs lebt letztlich auch vom Mitmachen und Ausprobieren in lockerer Atmosphäre. Hoffmann vertraut dabei auf das Prinzip „Learning by Doing“. Dass er mit dieser Methode erfolgreich ist, bestätigen letztlich auch seine Teilnehmer.
Wiebke aus Garbsen ist begeistert und meint: „Dieser Kurs ist nur zu empfehlen. Super organisiert und vorbereitet, interessant, lustig und flexibel. Besser geht es einfach nicht. Erst hatte ich Bedenken, 5 Stunden können eine lange Zeit sein. Aber am Ende hätte ich noch weiter machen können! Großes Kompliment.“ Für einen weiteren Teilnehmer hat sich der Kurs ebenfalls gelohnt. „Ich hatte mit meiner Spiegelreflexkamera eine Waffe in der Hand, mit der ich nicht umgehen konnte, auch wenn die Automatikeinstellungen gute Bilder geliefert haben. Jetzt macht Fotografieren noch mehr Spaß, und ich bin motiviert, immer wieder mehr auszuprobieren und bessere Bildergebnisse zu erzielen. Von vielen habe ich schon das Kompliment bekommen, dass Urlaubsbilder teilweise wie Postkarten aussehen.“ Und Frank aus Hildesheim fasst rückblickend zusammen: „Ich hätte bereits 10 Jahre früher diesen Kurs besuchen sollen, denn dann sähen viele meiner Bilder heute anders aus.“













