(openPR) Zulu identifiziert über ein einfaches Web-Interface schädliche Webinhalte
München, 27. Januar 2012 – Zscaler, The Cloud Security Company, stellt unter dem Namen Zulu ein frei zugängliches Webportal (http://zulu.zscaler.com) vor, mit dem Webseiten schnell auf ein potenzielles Sicherheitsrisiko durch schädliche Inhalte geprüft werden können. Zulu unterzieht Webseiten einen umfangreichen Sicherheitscheck durch Analyse von Inhalt, URL und Host. Der Anwender erhält eine Risikobewertung mit detaillierten Ergebnissen für eine abgefragte Seite. Mit dem neuen Service erhalten erstmals Endanwender die Möglichkeit, von der leistungsstarken Malware-Filtertechnologie von Zscaler zu profitieren. Schädliche Inhalte auf Webseiten können schnell identifiziert und damit einer Malware-Infektion vorgebeugt werden.
Mit Zulu haben die Zscaler ThreatLabZs einen Service entwickelt, der ein einfach zu bedienendes Webportal mit der Sicherheitsintelligenz aus dem globalen Cloud-Service, Partner-Ressourcen und öffentlich verfügbarem Wissen vereint. Die Kombination ermöglicht eine umfangreiche Risikobewertung einer Webseite. Der einzigartige Ansatz erlaubt das Identifizieren von schädlichen Inhalten, auch wenn die abgefragte Seite nicht mehr verfügbar ist. Es lässt sich die Historie der Infektion oder Säuberung einer Webseite nachvollziehen.
Die durch Zulu durchgeführte Analyse beruht auf einer Reihe von proprietären Testmethoden und kontinuierlich aktualisierten Daten, die Inhalt, URL und Host einbeziehen. Die Auswertung der einzelnen Komponenten einer Webseite stellt sicher, dass alle Charakteristiken, die ein Sicherheitsrisiko bedeuten können, erfasst werden.
• Inhalt: Der Seiteninhalt wird auf das Vorhandensein von potenziell schädlichen Inhalten geprüft. Dabei kommen Zscaler Algorithmen zur Durchführung von heuristischen Tests und Abfragen von öffentlichen Quellen zum Einsatz.
• URL: Die abgefragte URL wird gegen bekannte verdächtige und schädliche Muster, Black&White Listen und historisches Risiko-Assessment auf Sub-Domänen, Domäne TLDs und Dateitypen, etc. geprüft.
• Host: Historische Reputation der Host IP-Adresse, Anonyme System Nummern (ASN) und Geographie werden in die Analyse einbezogen, ebenso wie ein verdächtiges Verhalten des fraglichen Hosts.
„Mit Zulu stellen wir einen Service vor, der eine neue Schutzebene gegen Web-basierte Gefahren für jeden Computernutzer bietet“, so Michael Sutton, Vice President Security Research, Zscaler ThreatLabZ. „Zulu kombiniert vielfältige Datenquellen aufbauend auf unseren Erfahrungswerten als Web-Security Spezialist für Unternehmen. Mit unserem Service kann jeder Anwender schnell und umfangreich schädliche Webinhalte identifizieren.“
Jim Reavis, Co-Founder & Executive Director der Cloud Security Alliance: “Anwender werden heute von Web-basierten Gefahren überschwemmt, vor denen die klassischen Sicherheitsprodukte für die Endgeräte nicht mehr schützen können. Es ist beruhigend zu sehen, dass die Zscaler ThreatLabZ ihre Sicherheitsexpertise, die auf der Auswertung von Milliarden von täglichen Web-Transaktionen beruht, nun in einem kostenlosen Service bündelt, der jedem Anwender zur Verfügung steht.“
Dynamische Web-basierte Gefahren erfordern dynamische Lösungen zur Identifizierung der neuesten Schadcodes. Der Zulu-Service stellt sicher, dass kontinuierlich aktualisierte Inhalte von Zscaler und öffentlichen Quellen kombiniert werden, um auch die neuesten Webgefahren aufzuspüren.
Der Zulu-Service steht unter dem Webportal http://zulu.zscaler.com zur Verfügung.



