(openPR) "Nichts geht mehr – aber da geht noch was!" - In den letzten drei Monaten konnten Musiker und Musikbegeisterte ihre Band für den John Lennon Talent Award (JLTA) 2012/2013 empfehlen. Am 15. Januar schlossen sich die Bewerbungskanäle.
Die Empfehlungen waren über das Vorschlagstool auf der JLTA-Webseite, über das Musikerportal Backstage PRO von regioactive.de, per E-Mail und per Post eingegangen. Hierbei waren die Bewerber besonders fleißig: Webseiten wurden auf Hochglanz gebracht, brandneue Songs aufgenommen und auch die Fans haben ihre Lieblingsband tatkräftig unterstützt: "Am Ende der Bewerbungsphase zählen wir 936 Vorschläge, in etwa so viele, wie beim vergangenen JLTA. Mit all den Mehrfachnennungen kämen wir auf weit über 1000 Bewerbungen - einige Bands haben schon eine starke Fangemeinde", sagt Christine Brockmann, Koordinatorin des JLTA.
Viele Bewerbungen kommen aus Berlin und Hamburg, aber auch von Köln bis München, vom 100-Seelen-Dorf bis zur Landeshauptstadt zeigt sich die musikalische Vielfalt. Jung und Frisch reicht Reif und Erfahren die Hand. Und zwischen all den großen und kleinen Formationen findet sich auch der eine oder andere Solo-Künstler. Den unterschiedlichsten Eigenschaften zum Trotz orientiert sich eine Großzahl der Künstler zumindest musikalisch am Namensgeber des Awards. Kreativität à la John Lennon in allen Variationen, mal im Singer/Songwriter-Stil, mal mit elektronischen, mal mit metallischen Einschlägen.
"Immer mal wieder hatten wir auch Bands dabei, die von der Norm abweichen, eine Tendenz zum Rock/Pop-Bereich gab es trotzdem. Die Kreativität, die da mitschwingt, ist deutlich zu spüren", sagt Ulf Krüger, Künstlerischer Leiter des JLTA.
Jetzt können die Künstler erst einmal durchatmen, denn nun ist das JLTA-Team an der Reihe. Alle Bewerbungen müssen hinsichtlich der Teilnahmekriterien geprüft und die JLTA-Deutschlandreise geplant werden. Denn die 25 bis 30 interessantesten Bands bekommen Besuch vom JLTA-Team und ihrem Kameramann. Dann haben sie die Möglichkeit, live und persönlich in ihrer Heimat zu zeigen, was sie können. Anschließend wird das Videomaterial in der finalen Jurytagung vorgestellt. National und international tätige Musikproduzenten entscheiden, welche zehn bis zwölf Acts an dem Förderprogramm des JLTA 2012/2013 teilnehmen werden. Die ausgewählten Musiker erwarten zahlreiche Arbeitstreffen mit vielseitigen Workshops zu Themen auf, neben und hinter der Bühne und Konzerte vor großem Publikum. Wer am Ende mit dem Titel "Sieger des JLTA 2012/2013" nach Hause gehen darf, zeigen die Live Contests in Hamburg, Berlin, Köln und Kiel im Frühjahr 2013.













