(openPR) Interaktiv-Agenturen und -Dienstleister wollen im Jahr 2012 deutlich mehr in Marketing in eigener Sache investieren. Doch die guten Vorsätze bleiben in der Realität oft auf der Strecke. Das sind zwei Ergebnisse einer Untersuchung, in der iBusiness die Marketing-Pläne der deutschen Interaktiv-Agenturen durchleuchtet.
Schuld an der Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit sind die Geschäftsführer: Das Tagesgeschäft lässt ihnen kaum die Zeit, die Pläne umzusetzen, dennoch delegieren sie das Marketing-Tagesgeschäft nur selten. Marketing-Mitarbeiter mit eigener Entscheidungskompetenz gibt es kaum, der Chef wird zum Flaschenhals. Strategisches Marketing bleibt auf der Strecke, die Agentur kommt über das Standard-Instrumentarium von SEO, SEA, Pressearbeit und E-Mail-Marketing kaum hinaus.
Einig sind sich die Agenturchefs beim Thema Networking: Die Pflege persönlicher Kontakte ist das wichtigste Marketingtool, wird in Zukunft noch wichtiger und wird von 75 Prozent der Agenturen auch gezielt eingesetzt.
Die Details und die weiteren Ergebnisse der Untersuchung sind seit heute auf iBusiness.de für Mitglieder abrufbar:
http://www.ibusiness.de/aktuell/db/446564sh.html
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Teilgenommen haben 143 Agenturen und Interaktiv-Dienstleister im Zeitraum vom 16. Dezember 2011 bis 12. Januar 2012.












