(openPR) Immer auf dem neusten Stand mit Klinikmanagement-Software KIM SYSTEM XP
Saalfeld, Januar 2012. Nach langer Testphase wird die elektronische Gesundheitskarte seit Oktober 2011 an Krankenversicherte in Deutschland verteilt. In der Praxis bedeutet die Umstellung, dass technische Systeme mit der neuen Karte kompatibel sein müssen – um zum Beispiel eine reibungslose Integration der elektronischen Gesundheitskarte in die hauseigene Klinikmanagement-Software zu gewährleisten, schuf das Systemhaus LMZ Soft AG bereits früh die technischen Voraussetzungen. „Gerade vor dem Hintergrund des wirtschaftlichen Drucks, müssen Klinikmanager flexibel auf gesetzliche Änderungen reagieren können. Umso wichtiger ist es, schon im Vorfeld zukunftsorientierte Lösungen einzuplanen und die Weichen richtig zu stellen“, erklärt Dirk Zunkel, Vorstand der LMZ Soft AG. „Unser System KIM SYSTEM XP ist seit längerem auf die Umstellung zur elektronischen Gesundheitskarte eingerichtet und erlaubt unseren Kunden einen problemlosen Übergang.“
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Über die LMZ SOFT AG
Das mittelständische Softwareunternehmen aus Saalfeld entwickelt und realisiert bereits seit 1993 kundenspezifische Softwarelösungen im Bereich des klinischen Gesundheitswesens. Aktuell stellen 22 Mitarbeiter fundiertes Know-how auf dem Gebiet der Softwareentwicklung und der Abbildung von Geschäftsprozessen in Rehabilitationseinrichtungen, Kliniken, Bäder- und Mischbetrieben zur Verfügung. Mit KIM SYSTEM XP etablierte LMZ Soft eine der umfassendsten Softwarelösungen auf dem Markt. Durch den modularen Aufbau dieser Klinik-Software reagieren Nutzer jederzeit auf veränderte Marktsituationen und gesetzliche Rahmenbedingungen. Die Leistung von LMZ umfasst die Konzeption, Planung und Durchführung kundenspezifischer Projekte, die Einweisung und Schulung autorisierter Mitarbeiter sowie die weiterführende Betreuung und Wartung über Hotline und Fernwartung. Gegenwärtig betreut LMZ Soft mehr als 160 Kunden aus dem medizinischen Bereich.
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Herausforderungen der Zukunft mit Klinikmanagement-Software KIM SYSTEM XP begegnen
Saalfeld/München, Januar 2012. Vom 09. bis 10. Februar treffen sich rund 200 Branchenexperten beim 14. Deutschen IIR REHA-Kongress in München. Unter dem Leitthema „Rehabilitation – Herausforderung der Zukunft“ stehen vor allem aktuelle gesundheitspolitische Entwicklungen im Vordergrund. Referenten und Aussteller, wie die LMZ Soft AG, erörtern im Holiday Inn Munich City Centre Zukunftsaussichten zum im Wandel befindlichen Klinikmanagement und zeigen Lösungen a…
LMZ Soft AG im Dialog mit Anwendern und Klinikmitarbeitern
Saalfeld, Dezember 2011. Auch in diesem Jahr lud die LMZ Soft AG Kunden und Interessierte zum gemeinsamen Austausch über die Klinikmanagement-Software KIM SYSTEM XP. Eine große Themenbandbreite erwartete mehr als 120 Teilnehmer vom 09. bis 10. November in Bad Blankenburg: So stellte Entwicklungsleiter Volker Röppischer die neue KIM-.net-Version vor. In Workshops fand ein reger Austausch zu den Bereichen Verwaltung, Therapieplanung, EPA, Controlling und vielem mehr statt. Vorträge zu…
… Deutschen und insbesondere die Versicherten der Krankenkassen gegen die weitreichende Überwachung und Kontrolle ihrer personenbezogenen Daten durch die elektronische Gesundheitskarte eGK. Bereits jetzt hat das Aktionsbündnis rund 760.000 Unterschriften gegen die „Gesundheitskarte“ gesammelt.
Über die „elektronische Gesundheitskarte eGK“ werden Unmengen …
… AG und iskv GmbH praktizieren angewandte Kostenreduktion im Gesundheitswesen. Krankenkassen erhalten Bildarchiv zur Speicherung der Lichtbilder für die elektronische Gesundheitskarte lizenzkostenfrei.
Gescher, 24. Januar 2006. Zunächst 10.000 Krankenversicherte lernen endlich das kennen, was Experten als entscheidenden Schritt für die Weiterentwicklung …
Die Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) kritisieren die von der Regierung geplanten Zwangsmaßnahmen zur Einführung der Gesundheitskarte. Im Bundestag soll morgen über einen Antrag der Regierungsfraktionen zur Gesundheitsreform abgestimmt werden. Danach sollen Praxisärzte bei Androhung eines kompletten Honorarverlusts künftig gezwungen werden, ihre …
Ungenügende Aufklärung: Elektronische Gesundheitskarte ist alles andere als sicher
Bauer: „Die Versicherten werden in diesem Artikel mit voller Absicht in die Irre geführt! Während man ihnen eine Verbesserung der Behandlungsqualität vorgaukelt und schon in der Überschrift mehr Sicherheit durch den Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte verspricht, …
Possenspiel auf dem Rücken der Bürger
30. März 2004 - Zur Einführung der elektronischen Gesundheitskarte erklären der Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit und Soziale Sicherung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Andreas Storm MdB und die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Annette Widmann-Mauz MdB:
Die Ablösung der bisherigen …
Bis Ende 2011 mussten die gesetzlichen Krankenkassen 10 Prozent ihrer Mitglieder mit der neuen Gesundheitskarte ausstatten. Mit der Ausgabe von über 70.000 Karten erfüllte die pronova BKK ihr Soll über die gesetzliche Vorgabe hinaus.
Köln, 23. Januar 2012: Jeder zehnte Versicherter der pronova BKK hält bereits seine elektronische Gesundheitskarte in …
… 11. August 2005 – Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Marion Caspers-Merk, begrüßte bei ihrem heutigen Besuch bei der InterComponentWare AG (ICW) den Gesundheitskarten-Feldtest des Unternehmens: „Ich freue mich über jede Initiative aus der Wirtschaft, die dazu beiträgt, möglichst bald ein ausgereiftes System für die …
Stuttgart, 24.03.2006 – In Baden-Württemberg ist die elektronische Gesundheitskarte und damit die vollständige Digitalisierung des Gesundheitswesens fast schon Realität. In knapp einer Woche, am 30. März 2006, wird der Vertrag zwischen der AOK Baden-Württemberg und der gematik - Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte mbH unterzeichnet. …
Walldorf, 22. Juni 2005 – Den ersten Feldtest ihrer Gesundheitskarten-Lösung startet die InterComponentWare AG (ICW) am heutigen Mittwoch in Walldorf. Erster Testpatient mit der neuen elektronischen Gesundheitskarte ist der Walldorfer Bürgermeister Heinz Merklinger.
Als Bürgermeister Merklinger kurz nach halb eins die Praxis seiner Hausärzte Dr. Günter …
Die Kosten für die Umstellung auf die elektronische Gesundheitskarte (eGk) belaufen sich bisher auf 728 Millionen Euro – ohne einen wirklich erkennbaren Nutzen für die Patienten. Nun droht das Großprojekt „Gesundheitskarte“ zu scheitern und zum Millionengrab zu werden. Weitere Informationen über die aktuellen Entwicklungen liefert preisvergleich-versicherungen.de: …
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