(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Obwohl Analysten das Reich der Mitte schon schwächeln sahen: die Wirtschaftsdaten sagen etwas anderes. Das Chinesen-BIP wuchs im 4. Quartal 2011 um knapp 9 Prozent, die Industrieproduktion im Dezember um fast 13 Prozent. Schwäche sieht anders aus. Auf diesen Zug sprangen im Morgenhandel nicht nur die Rohstoffbörsen auf. Die Aktienmärkte in Europa und Asienlegten deutlich zu. In deren Sog schwamm Nordseeöl (Brent) und US-Leichtöl (WTI) um jeweils 1 Us-Dollar je Barrel nach oben. Brent wird derzeit für über 112 Dollar gehandelt, WTI für mehr als 100 Dollar. Der Euro profitierte ebenfalls von dieser Entwicklung. Er sprang um einen satten US-Cent nach oben und kostet derzeit mehr als 1,27 US-Dollar. Deswegen werden die Aufschläge, mit denen Verbraucher in Deutschland beim Heizöl rechnen müssen, eher gering ausfallen.
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