(openPR) Neue Anforderungen an urbanen Wohnraum/Erholungsbereiche werden immer wichtiger
Der Trend zum Leben in der Stadt hält an. Deshalb etablieren sich in den Metropolen verstärkt Wohnkonzepte mit Service- und Erholungscharakter. „Das Leben in der Stadt ist pulsierend und abwechslungsreich. Aber es ist auch hektisch. Um die Vorzüge einer Großstadt genießen zu können, braucht der Mensch einen Ort der Erholung und Entspannung. Deshalb ist eine der wichtigsten Anforderungen an urbanes Wohnen heute, Ruhepole zu schaffen, die es den Bewohnern ermöglichen, zu regenerieren", sagt Jörg Scheufele, Geschäftsführer der alpha invest Projekt GmbH, einer der beiden Projektpartner, die aktuell das Wohn- und Gewerbequartier The Seven in München realisieren.
Kurze Wege zum Arbeitsplatz, viele Serviceangebote, eine gut ausgebaute Infrastruktur: Immer mehr Menschen tauschen das ruhige Landleben gegen die Vorzüge der pulsierenden Großstadt. Erholung in der Freizeit suchen aber auch sie – und darauf reagieren immer häufiger die Entwickler von Wohnprojekten. „Bei der Konzeption des Münchner Quartiers The Seven war es uns wichtig, den künftigen Bewohnern wie auch den Nachbarn einen Erholungsmehrwert zu schaffen", erklärt Roderick Rauert, Geschäftsführer des zweiten Projektpartners LBBW Immobilien Capital GmbH. „Was München gegenüber vielen anderen Großstädten auszeichnet, sind die vielen Orte, die Raum zum Abschalten bieten. Allein in der näheren Umgebung von The Seven sind mit den Isarauen und dem Englischen Garten zwei der prominentesten dieser Orte fußläufig schnell erreichbar. Allerdings will The Seven nicht nur von dieser einzigartigen Lage profitieren, sondern darüber hinaus Eigenes hinzufügen."
Bei dem Großprojekt im Münchner Gärtnerplatzviertel wird dieser Anspruch vor allem an der Vielzahl der Rückzugsorte sichtbar. Öffentliche, halböffentliche und private Gärten laden zum Entspannen ein und schaffen kleine Oasen der Ruhe mitten im Herzen der bayrischen Metropole. „Bis hinein in die Gestaltung der einzelnen Grundrisse findet sich dieses Konzept wieder", erläutert Jörg Scheufele. „So sind beispielsweise die beiden Schlafräume der 3-Zimmerwohnungen im The Seven Atrium zum Innenhof mit Wassergarten gelegen, während Wohn- und Essbereich sowie die großen Balkone Aussicht auf Park- und Gartenanlagen ermöglichen." Ob der 24-Stunden-Concierge-Service oder der private Wellnessbereich im The Seven Tower – auch die Serviceangebote des Quartiers zielen darauf ab, bei den Bewohnern den Stress außerhalb der eigenen vier Wände zu halten. Rauert: „Dass wir mit diesem Konzept richtig liegen, zeigt die rege Nachfrage. Aktuell sind 67 Prozent der Wohnungen verbindlich verbrieft. Und unter den Käufern finden sich auch einige, die mit dem Einzug in The Seven ihren Wohnsitz vom Land in die Stadt verlegen."










