(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Das neue Jahr endet für die US-Reserve-Schätzer, wie das alte endete: mit deutlich gestiegenen Beständen an Rohöl und seinen Produkten. Für die erste Woche 2011 sehen sie in den US-Tanks 5 Millionen Barrel mehr Rohöl als Ende 2011. Die Mitteldestillate (Heizöl, Diesel) legten trotz eines in einigen Gebieten recht strengen Winters ebenfalls deutlich um 4 Millionen Barrel zu. Benzin, als Transporttreibstoff Nummer 1 ein sicherer Indikator für die dortige Konjunktur, gibt es ebenfalls deutlich mehr, und zwar 3,6 Millionen Barrel. Selbst wenn man in Rechnung stellt, dass di9e Läger derzeit wieder aufgefüllt werden, nachdem man sie zum Ende des vergangenen Jahres aus steuerlichen Gründen leerte, bleibt unterm Strich ein übergroßer Aufbau übrig. Die EIA, eine Behörde des US-Energieministeriums, bilanziert denn auch eine Reichweite von 34 Tagen für diese Reserven – ein absoluter Spitzenwert der vergangenen 13 Jahre. Die Börsen reagierten jedoch nur kurz mit leicht sinkenden Rohöl-Notierungen. Im Morgenhandel hatten sie sich wieder gefangen undmachten die Verluste wett. Der weiterhin schwache Euro dürfte jedoch eventuelle Abschläge, die aus dieser Mini-Korrektur gestern folgen könnten, egalisieren. Kleinere Aufschläge sind möglich
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