(openPR) Gösenroth.
Täglich werden in deutschen Restaurantküchen unnötig große Mengen Lebensmittel entsorgt – bis zu 30% bereits bevor sie auf dem Teller landen. Eine erhebliche Belastung für die 240.000 Gastronomiebetriebe in Deutschland.
Somit gehört der optimale Wareneinkauf zu den größten Herausforderungen der professionellen Küchenorganisation.
Genau hier setzt das Prinzip der Vakuumverpackung an. Ohne Konservierungsstoffe oder sonstige Veränderungen des Rohproduktes können Frische und Haltbarkeit um ein Vielfaches erhalten und verlängert werden.
Erst die Hälfte aller Gastronomiebetriebe in Deutschland nutzt momentan dieses einfache wie geniale Hilfsmittel in ihrer Küche. Mit speziellen Beuteln können nahezu alle Lebensmittel wie Gemüse, Fleisch und Fisch frisch eingekauft und vakuumverpackt werden. Nicht nur im Herbst zur Wildzeit kann man sich die zahlreichen Vorteile der Vakuumverpackung zu Nutze machen.
Während sich Hirsch oder Reh im rohen Zustand unverpackt nur 2-3 Tage hält und somit entsprechend schwierig zu lagern ist, verlängert sich die Haltbarkeit im Vakuum um mehr als das Zehnfache auf 30-40 Tage. Tiefgekühlt kann die Wildsaison sogar auf das ganze Jahr verlängert werden, da durch die spezielle Mehrschichtfolie und den Sauerstoffentzug die Qualität des Fleisches nicht durch Gefrierbrand oder Geschmacksveränderung leidet.
Aufgrund dieser unkomplizierten Art der Haltbarmachung wird der vorzeitige Verderb von Lebensmitteln fast vollständig verhindert. Flexiblerer Einkauf, einfachere Planung, effektiverer Personaleinsatz sowie ein deutlich verrringerter Wareneinsatz machen die Vakuumverpackung zu einem sinnvollen Instrument - auch in kleinen Restaurants.
Über ein speziell auf die Profiküche abgestimmtes Rund-Um-Angebot in diesem Bereich können sich Gastronomen informieren unter www.peunden.de.
Zum aktuellen Comeback des Sous-Vide-Garverfahrens sind jetzt auch spezielle Kochbeutel erhältlich – eine weitere Einsatzmöglichkeit der Vakuumverpackung.











